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Christen in der AfD

Klaus Sydow ChrAfDKlaus Sydow, *1955 in Wuppertal, verheiratet, 5 Kinder und 9 Enkelkinder, wohnhaft in 35768 Siegbach im Lahn-Dill-Kreis (Hessen)

Groß-und Aussenhandelskaufmann (20 Jahre lang bei einer Daimler-Benz Vertretung) und Versicherungsfachmann (5 Jahre bei der Debeka).

Seit 2014 im öffentlichen Dienst (Security-Bereich der Amtsgerichte Dillenburg und Herborn).

Stellvertr. Vorsitzender im Förderverein „Altes Rathaus e.V.“ mit Dorfladen in Siegbach-Übernthal, aktiv in evangelisch-freikirchlicher Gemeinde (Freier Brüderkreis) in Siegbach.

Caritas-Demenzbetreuer und ca. 20 Jahre lang bis 2015 Pflegevater von Kindern des Jugendamtes Dillenburg und des St. Elisabethvereins, Marburg. Bis 2015 bei der Freiwilligen Feuerwehr.

Private Betreuung von Asylbewerbern seit vielen Jahren. Mitglied von PRO Asyl e.V.

Eigenverantwortlich immer mal wieder evangelistische Büchertische und Infostände über Kindstötung im Mutterleib und Evolutionstheorie vs. Schöpfungslehre in verschiedenen Städten durchgeführt.

1997 bis 2007 aktiv als Kreisvorsitzender LDK in der Partei Bibeltreuer Christen (PBC). Seit 24.06.2013 Mitglied der AfD, seit Mai 2015 Beisitzer im KV Lahn-Dill-Kreis und seit Oktober 2015 Beisitzer der Bundesvereinigung Christen in der AfD.

In und durch die Bundesvereinigung Christen in der AfD möchte ich mit anderen Christen verbunden zum Wohle Deutschlands und innerhalb der AfD beten und wirken.

Alternative Politik ist sehr notwendig in Deutschland. Sie ist aber nur mit den wichtigen christlichen Inhalten wie das Lebensrecht vom Ungeborenen bis zum Senioren zukunftsfördernd. Wir sollten Licht in der AfD sein (Umgangston – dass die Partei eine gute alternative Richtung beibehält u.s.w.). Der Slogan „Mut zur Wahrheit“ ist für mich ein großer Anspruch!

 

 

Ich bin Alfred Schmitt, 54 Jahre alt, verheiratet.

Meiner lieben Frau und mir sind fünf Kinder geschenkt im Alter zwischen 25 und 12 Jahren.

Von der Ausbildung her bin ich gelernter Architekt, verdiene seit mehr als 25 Jahren meine Brötchen mit der Beurteilung von Bauschäden als inzwischen öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger vor Gericht, für Versicherungsgesellschaften und für die private Bauwirtschaft.

Als junger Offiziersanwärter der Bundeswehr habe ich einmal geschworen, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des Deutschen Volkes tapfer zu verteidigen. In Auslandseinsätzen auf dem Balkan und in Afghanistan hat sich die grundsätzliche Bereitschaft hierzu auch tatsächlich erwiesen, wenn sich auch heute die berechtigte Frage stellt, ob an diesen Orten unser Volk und Land verteidigt werden muss?!

Als Kanzlerin Merkel im September 2015 entgegen geltenden Rechts und Ordnung sowie unter Bruch internationaler Vereinbarungen die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland faktisch aufgelöst hatte, war das Maß für mich voll. Der Text meines als Soldat und Offizier geschworenen Eides schrie mich förmlich an. Im Gegensatz zu dieser Regierung fühlte ich mich an meinen Eid gebunden und musste das Richtige tun.

Nach fast vergessenem, weit zurückliegendem Engagement in einer großen bayerischen Volkspartei, als selbige noch das christliche „C“ nicht nur als Feigenblatt vor sich hertrug, blieb nur der sofortige Eintritt in diejenige Partei, die als einzige die Tragweite dieses Wahnsinns erkannte und formulierte. Im Oktober 2015 trat ich in die AfD ein. Praktisch zeitgleich erfuhr ich von der Existenz der Bundes-vereinigung Christen in der AfD – ChrAfd und erlebte diesen Moment praktisch als Gebetserhörung.

Im Oktober 2018 wurde ich als Bezirksrat in den Bezirkstag von Unterfranken gewählt und vertrete dort die Interessen der AfD, ihrer Mitglieder, Freunde und Wähler. Meine berufliche Fachkompetenz versuche ich, insbesondere im Bauausschuss und im Kulturausschuss einzubringen.

Wohlbehütet in einem katholischen Elternhaus aufgewachsen, bin ich doch heute Mitglied einer freien christlichen Brüdergemeinde und dort im Vorstand tätig. Als die ersten syrischen Kontingent-Flüchtlinge in unseren Ort kamen, war es für meine Frau und mich selbstverständlich, in dem Helferkreis aktiv mitzuwirken. Als ich mich mit Einsetzen der planlosen Massenmigration jedoch kritisch äußerte, bescheinigte man mir ungeeignete Ansichten und legte mir nahe, fern zu bleiben!

Auch solchem Verfall an staatswesentlichem, demokratischem Grundverständnis gilt es, entgegenzuwirken. In der Bundesvereinigung ChrAfd darf ich im weiteren Sinne auch dies als einer von vier Beisitzern tun. In Liebe die Wahrheit (Eph 4,15)!

Mein Name ist Hardi Helmut Schumny, ich bin 60 Jahre alt (Jahrgang 1959), Diplom-Betriebswirt (FH) und römisch-katholisch. Ich bin seit 1986 verheiratet, wir haben drei Kinder und seit kurzem ein Enkelkind.

Im April 2013 bin ich in die AfD eingetreten. Vorher war ich noch nie in einer Partei, musste also die "Spielregeln" des Parteibetriebes, wie so viele andere auch, erst einmal lernen. Unser gemeinsamer Erfolg zeigt aber, dass das uns allen wohl ganz gut gelungen ist.

Schon kurz nach der Gründung der AfD hatten sich auch die ersten christlichen Parteimitglieder zusammengefunden. In Baden-Württemberg wurde der "Pforzheimer Kreis" gegründet und eine Grundsatzerklärung erarbeitet, auf deren Basis wir politisch Einfluss nehmen wollten. Der Erfolg hat uns schon damals überrascht. Es war uns innerhalb kurzer Zeit gelungen, uns zu einem "Markenzeichen" der AfD zu entwickeln. Es freut mich noch heute, als Gründungsmitglied meinen bescheidenen Beitrag hierzu geleistet zu haben.

Es ist auch kein Zufall, dass der "Pforzheimer Kreis" die Gründung der ChrAfD massgeblich beeinflusst hat. In der Anfangsphase der ChrAfD waren sechs von zehn Vorstandsmitgliedern ehemalige "Pforzheimer" und mit der in Baden-Württemberg erworbenen Erfahrung im politischen Geschäft konnte umgehend mit dem bundesweiten Aufbau von tragfähigen Strukturen begonnen werden. ChrAfD kann heute als Erfolgsgeschichte angesehen werden. Ohne Gottes Segen wäre dies sicherlich nicht möglich gewesen.

Im Vorstand von ChrAfD bin ich für die Finanzen zuständig. Das entspricht meinem Berufsbild und meine geschätzten Vorstandskollegen sind, so glaube ich wenigstens, ganz froh, dass sich jemand dieser wenig beliebten, aber eben notwendigen Arbeit angenommen hat.

Mein Name ist Bernd Laub und ich bin 57 Jahre alt.

Ich bin seit 35 Jahren verheiratet, wir haben vier Kinder und ein süßes Enkelkind.

Nach einer Laufbahn im gehobenen Dienst der Finanzverwaltung Baden-Württemberg und einer Zusatzausbildung in Informatik zog es mich zu Beginn der 90-er Jahre in die freie Wirtschaft in die Schweiz. Dort habe ich mich beruflich vom Software-Entwickler zum Projektleiter, Quality Manager und IT Business Consultant weiterentwickelt. Ich konnte Erfahrungen sammeln in der Bankenbranche, in Telekommunikationsunternehmen und der Pharmaindustrie. Heute arbeite ich in der pharmazeutischen Industrie in Basel.

Ende der 90-er Jahre bis 2012 war ich Mitglied des Vorstands, später des Aufsichtsrats einer christlichen Schule in Freiburg. Die Schule hat sich in dieser Zeit vom einer notleidenden Kleinschule zu einer prosperierenden Bildungseinrichtung in Freiburg weiterentwickelt. Für diese Aufgabe habe ich mich bei der Evangelischen Hochschule weitergebildet und diese abgeschlossen mit einem Masterabschluss in Sozialmanagement. Heute bin ich Mitglied im Trägerverein der Schule.

Ende 2015 bin ich bei der Berichterstattung zum Syrien-Krieg über den Begriff „gemäßigte Rebellen“ gestolpert. Zunächst habe ich diese Rhetorik bedenkenlos hingenommen, bis jemand in den sozialen Medien fragte: „Was sind eigentlich gemäßigte Rebellen?“. Hier wurde mir bewusst, wie wir von den Medien und der Politik der etablierten Parteien in die Irre geführt werden. Nach mehreren Monaten intensiver Recherche über die AfD bin ich der Partei im Frühjahr 2016 beigetreten und gleichzeitig auch den Christen in der AfD. Beides gehört meines Erachtens zusammen, denn die AfD kann nur dann gute Politik machen, wenn die Fundamente (Grundkonzepte) stimmen. Und diese sind für mich eben christliche Fundamente. Dazu gehören Glaube, Hoffnung und Liebe, aber auch Heiligkeit, Gesetz und Strafe. Kurz gesagt: Menschen werden immer ernten, was sie säen.

Besonders am Herzen liegen mir eine Korrektur der Abtreibungspolitik hin zu einer Politik für das Leben sowie einer Politik, die aufhört mit den Experimenten der Alt-68’er. Politik muss den Menschen und hier insbesondere der jungen Generation wieder mehr Orientierung nach konservativen Grundsätzen geben. Der Glaube kann da ein großes Hilfsmittel sein, jeder Mensch sollte diese Hilfe jedoch freiwillig aus eigener Überzeugung in Anspruch nehmen. Zwang jeglicher Art ist hier völlig ausgeschlossen. Da es diese Freiheit im Islam nicht gibt und sie daher im Kern einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht entspricht, sollte deren Glaubensausübung streng überwacht und begrenzt werden. Der Islam gehört somit nicht zu Deutschland, sondern stellt vielmehr eine große Gefahr für das freiheitliche Leben in unserem Land dar.

Seit Herbst 2016 bin ich Vorstandsmitglied im Regionalverband Süd der Christen in der AfD, seit Frühjahr 2019 Schriftführer im Bundesvorstand.

Über Ihre Kontaktaufnahme würde ich mich sehr freuen.

 

 

Ich heiße Michael Adam, bin 56 Jahre alt und römisch-katholischer Christ.

Geboren bin ich in Trier, Rheinland-Pfalz. Seit 1997 bin ich verheiratet und lebe mit meiner Frau in Berlin. Wir haben drei Kinder.

An der Universität Trier habe ich Rechtswissenschaften und Politikwissenschaft studiert und promovierte mit einem europarechtlichen Thema an der Universität Potsdam.

Nach 18 Jahren Tätigkeit in der Energiewirtschaft arbeite ich als selbständiger Rechtsanwalt in Berlin.

Vor allem der nachlassende politische Widerstand des bürgerlichen Lagers gegen eine zunehmende Vergemeinschaftung von Schulden innerhalb der EU veranlasste mich 2016, in die AfD einzutreten. Seit Ende 2017 bin ich Bezirksvorsitzender der AfD in Berlin-Pankow und seit 2018 Landesjustiziar im Landesvorstand Berlin. Für die AfD kandidierte ich im Mai 2019 für das Europäische Parlament.

Als Mitglied eines päpstlichen Ordens setze ich mich privat für die Wahrung der Interessen und vor allem das Überleben der Christen im Heiligen Land ein. Als Mitglied der Christen in der AfD sehe ich mich in der Verantwortung vorzuleben, dass christliches Bekenntnis und Mitgliedschaft in der AfD keinen Widerspruch bedeuten. Im Gegenteil setzt die Bewahrung der Identität des christlichen Abendlandes, der sich die AfD verpflichtet fühlt, ein vertieftes Verständnis der christlichen Werte voraus.

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