
+ + + aus Philosophia-Perennis.com: Papst Franziskus tot: Ende eines unerträglichen Pontifikats - vom 21. April 2025 von David Berger + + +
Papst Franziskus tot: Ende eines unerträglichen Pontifikats
„Heute Morgen um 7.35 Uhr ist der Bischof von Rom, Franziskus, in das Haus des Vaters zurückgekehrt. Sein ganzes Leben war dem Dienst des Herrn und seiner Kirche gewidmet.“ – so Kardinal Kevin Farrell soeben. Mit dem Tod von Franziskus endet eines der dunkelsten Pontifikate der katholischen Kirche in der neueren Zeit.
zum Artikel
Foto: Catholica (c) Screenshot YT
- Details
- Kategorie: Bundesverband
- Zugriffe: 1277

+ + + aus Preussische Allgemeine Zeitung: Ein moderner Bewahrer und ein großes Mißverständnis - vom 23. April 2025 von René Nehring + + +
Ein moderner Bewahrer und ein großes Mißverständnis
Papst Franziskus wollte die Kirche zweifellos reformieren – doch anders als seine zeitgeistbeseelten Kritiker keineswegs seinen Glauben aufgeben.
zum Artikel
Foto: Image by Annett_Klingner from Pixabay
- Details
- Kategorie: Bundesverband
- Zugriffe: 1237

+ + + aus Tichys Einblick: Das Vorwort zum Sonntag vom 26. April 2025 von ACHIJAH ZORN + + +
Das Evangelium sei politisch - Widerlegung der Irrlehre von Bischof Bätzing
In einem Osterinterview hat die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner etwas beschrieben, was viele Christen aus den Kirchen hinaustreibt: „Wenn Kirche zu tagespolitischen Themen Stellungnahmen abgibt wie eine NGO, dann wird sie leider austauschbar.“
Dazu meldet sich sogleich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Bätzing, zu Wort: „Das Evangelium ist politisch. Wir können gar nicht anders, als uns in die Debatte einzumischen.“ Das ist starker Tobak.
Diese unter Kirchenleuten weit verbreite Aussage nimmt in dieser Woche Pfarrer Achijah Zorn im Vorwort zum Sonntag auf Tichys Einblick unter die Lupe. Das Ergebnis ist erschreckend.
zum Artikel
- Details
- Kategorie: Bundesverband
- Zugriffe: 1416

+ + + Die Katholiken der Christen in der AfD e.V. trauern um Papst Franziskus + + +
Am Ostermontag verstarb nach langer Krankheit unser heiliger Vater Papst Franziskus und ist ins Haus des Vaters gepilgert. Ruhe in Frieden heiliger Vater.
Das jetzt folgende Konklave wird einen neuen Papst wählen. Wir hoffen sehr, dass die Kardinäle die richtige Entscheidung treffen. Die katholische Kirche in Deutschland muss wieder Ort des Glaubens und der Seelsorge werden und darf nicht ausgrenzen.
Foto: Image by Annett_Klingner from Pixabay
- Details
- Eingestellt von kuj
- Kategorie: Bundesverband
- Zugriffe: 1315

+ + + Nicole Höchst zu Friedrich Nietzsches "Gott ist tot", zu Goldenen Kälbern, heutigen Ersatzreligionen und zu Gott als Schutzmacht der Freiheit + + +
„2 Ich bin der HERR, dein Gott, der dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. 3 Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. 4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: 5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, 6 aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.“ 2. Mose 20, 2-6
Gott als Schutzmacht der Freiheit
Im ersten Gebot, der Grundlage der Gottesbeziehung, stellt sich Gott als Schutzmacht der Freiheit vor. Der Bund mit ihm will keine Knechte, sondern freie Menschen. Gott schenkt dieses Gebot in eine Welt der Unfreiheit, die angefüllt ist mit Götzen, die sich der Mensch erschaffen hat, um sich die Welt zu erklären.
Immer wieder in der Geschichte: Abwendung von Gott
Immer wieder in der Geschichte Israels, aber auch des christlichen Europas, fielen die Menschen von Gott ab und errichteten sich „Goldene Kälber“. Auch in der Zeit nach der Französischen Revolution, als die alte Ordnung aus Thron und Altar zerbrach, ersetzte eine „neue Religion“ den Bund mit Gott. Sie nannte sich die Religion der höchsten Vernunft und setzte menschliche Erkenntnis vor die Gebote Gottes. Einige Jahrzehnte später erklärte dann der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche: „Gott ist tot.“ Dieses Diktum prägt mehr oder weniger die modernen, säkularen Gesellschaften bis heute, und an die Stelle der 10 Gebote traten die Menschenrechte. Die Menschenrechte aber sind bei genauerer Betrachtung Kinder der 10 Gebote. Darum sind und bleiben die 10 Gebote auch heute Wegweiser für eine Politik, die sich der Freiheit der Person und dem Humanum verschreibt. Als Ausdruck eines Naturrechts, das der Schöpfung Gottes innewohnt, haben sie, weil sie der Vernunft auch ohne Glauben zugänglich sind, ihre Relevanz für Gläubige und Ungläubige, also für alle Menschen, bewahrt.
1825 warnt der Philosoph Friedrich Schlegel in seiner „Philosophie der Geschichte in 18 Vorlesungen“: „Wenn man den Deutschen keine Religion gibt, so machen sie sich eine.“ Und Novalis erklärte zuvor, 1799, in seinem Aufsatz „Die Christenheit oder Europa“: „Wo keine Götter sind, walten Gespenster.“ Später weiß Ernst Jünger: „Die verlassenen Altäre sind von Dämonen bewohnt.“
Ideologien ganz ohne Gott
Die Gespenster unserer Zeit, die kleinen und großen Ideologien mit quasi-religiösem Welterklärungsanspruch wie der Marxismus und der Faschismus, haben totalitäre Systeme erschaffen, die unendlich viel Leid über die Menschen gebracht haben. Sie hatten den Sinn, einen neuen Menschen zu schaffen, ganz ohne Gott. Solche Utopien und Konstrukte, die vorgeben, den Menschen aus innerweltlichen Nöten zu befreien, leben auch aktuell fort. Sie sind heute die bekannten Ismen unserer Zeit: Antifaschismus, Antirassismus, Kosmopolitismus, Multikulturalismus, Genderismus, Ökologismus. Sie beanspruchen Absolutheit und dulden keinen Widerspruch. Kritiker werden zu Ketzern und mit Namen belegt wie Verschwörungstheoretiker, Menschenfeind, Klimaleugner oder Faschist. Sie weisen allesamt die Merkmale von religiösen Sekten auf und sind von einem Welterlösungswahn besessen.
Rückbesinnung auf Gott
Die gute Medizin dagegen ist eine Rückbesinnung auf die Gebote Gottes, dessen Reich letztlich nicht von dieser Welt ist und der diese Welt auch in ihrer Unvollkommenheit liebt und beschützen will. Die christlichen Tugenden der Besonnenheit, Vernunft und Liebe stehen den Versuchen entgegen, die Welt rein innerweltlich retten zu wollen. Die Freiheit der Person vor Gott, dem sie Loyalität schuldet, ist die Garantie der Freiheit einer Gesellschaft. Darum duldet Gott neben sich keine anderen Götter, denn er will uns in das Land der Freiheit führen, auch heute noch.
Ihre Nicole Höchst, MdB Kirchenpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion
- Details
- Eingestellt von kuj
- Kategorie: Bundesverband
- Zugriffe: 1431
- Pfarrer bezeichnet Ministranten als Nazi nachdem er eine AfD-Wahlveranstaltung besuchte
- "Das bringt Friedensbewegung zum Erwachen"
- Katholische Kirche will AfD-Wählern keinen maßvollen Umgang mehr bieten
- aus Tichys Einblick - Biblische Weisheiten zur Abschaffung der Schuldenbremse
- Christen in der AfD erfolgreich bei der Bundestagswahl