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Christen in der AfD

 

Der niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Friedhoff erinnert wie viele Mitglieder seiner Partei immer wieder an die Herkunft des westlichen Wertefundaments: die Bibel, den Glauben und die dazu gehörigen Feste, die unsere Feiertage ausmachen.

An Pfingsten empfingen die ersten Jünger den Heiligen Geist, übrigens (wie auch schon Pessach und Ostern) am gleichen Termin wie das hebräische Shavaout, Empfängnis der Torah – Empfängnis des Heiligen Geistes…

Die AfD kümmert sich um die Christen und die einheimische Bevölkerung und wirkt sogar missionarisch, indem sie an die Bibel erinnert, während die CDU und die anderen Parteien damit beschäftigt sind, in vorauseilender Unterwerfung Grußbotschaften zu Ramadan und zum Zuckerfest zu verschicken. Auch die „geistlichen Gruppen“ der AfD mit „Christen in der AfD“ (CrAfD) und „Juden in der AfD“ (JAfD) sind in dieser Form so gut wie einmalig und aktiver als jede Gruppe der Altparteien.

An Pfingsten, dem Geburtstagsfest der Kirche, sollten sich alle Christen fragen: Rennen wir dem Zeitgeist hinterher oder leben und verkünden wir den christlichen Glauben?

„Verweltlichte und politisierte Kirchen machen es dem Einzelnen dabei heute nicht leicht. Gerade zu Pfingsten haben die Kirchen die Aufgabe darauf hinzuweisen, dass es eine Wahrheit jenseits von Mainstream und Mehrheiten gibt, etwa bei den Themen Gender, Frühsexualisierung und Familie. In dieseme Sinn ist den Kirchen in Deutschland mehr Geist und mehr Mut zu wünschen“, schreibt Joachim Kuhs, Bundesvorsitzender der Christen in der AfD und frisch gewählter Abgeordneter für das EU-Parlament.

Ein gesegnetes Pfingstfest!

https://youtu.be/M-bRNGXfQmU

Das Kreuz auf dem Wahlzettel der Europawahl müsse für das Kreuz Jesu Christi stehen und die damit verbundenen "europäischen Werte"; darum dürfe es nicht bei der AfD gemacht werden - so der Kölner Kardinal Woelki. Die Mitglieder der AfD sind laut Woelki "selbstverliebte nationalradikale Sprücheklopfer", die den Klimaschutz vereiteln würden.

Was hier vor allem auffällt, ist die inakzeptable Sprache eines Mannes, der sich als Bischof versteht, also als Christ und Hirte von Christen. Während die christliche Anthropologie dem Menschen Vernunft zuspricht und das 2. Vatikanische Konzil jedem katholischen Laien die Würde eines "allgemeinen Priestertums" zuerkennt, traut der Kölner Oberhirte den ihm Anvertrauten wenig Intelligenz und Entscheidungsreife zu. Da muss dann schon der "Holzhammer" her. Woelki missbraucht sowohl sein geistliches Amt als auch das Gewissen der Gläubigen zur politischen Propaganda.

Mit dem Wahlkreuz das Christenkreuz verteidigen, wie Woelki fordert? Sein Mitbruder Kardinal Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, hat es in Jerusalem zusammen mit dem EKD-Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm verleugnet und tadelt (wiederum zusammen mit jenem) die "rechtspopulistischen Leugner" des Klimawandels. Wer über naturwissenschaftliche Thesen streiten möchte und den Beitrag des Menschen zum Klimawandel in Frage stellt, bekommt von zwei Christen, die das Kreuz verleugnet haben, die hochmoralische Dimension des "Leugnens" angeheftet. Und beide reden dabei keineswegs von Bürgern zu Bürgern, sondern reklamieren für ihre Auffassungen die Institution "Kirche". Eine Kirche am Gängelband der herrschenden Politik. Wie erbärmlich!

Woelki, Marx und Bedford-Strohm verwechseln die EU mit Europa. Demgegenüber können als Gründerväter Europas Perikles, St. Benedikt, Karl der Große gelten. Die abendländische Philosophie, die europäischen Kathedralen, die Hospitäler für Arme und Kranke, die Soziallehre Papst Leo´s XIII. - all’ das entstand ohne die Einheitswährung EURO und ohne EU. Auf welche "Werte" pochen unsere Bischöfe? Abtreibung, Genderismus, Islamisierung werden von der EU gefördert. "Europäische Werte"?  Die AfD hält diese Drei für Unwerte und will ihnen widerstehen! Das Leben ungeborener Kinder schützen, die traditionelle und natürliche Familie fördern und die europäischen Traditionen nicht der Überflutung jener preisgeben, die diese Traditionen und Werte gerade missachten: "nationalradikal", "rechtspopulistisch"?

Kardinal Marx und EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm ersteigen dann einen "Gipfel", den allenfalls der verständnisvolle Psychologe als Panik entschuldigen kann. Wer hätte diesen beiden Persönlichkeiten, die in ihren Kirchen höchste Anerkennung genießen, soetwas wie Hetze zugetraut? Denn sie stellen die "Rechtspopulisten" - gemeint ist für Deutschland klar die AfD - als Feinde des europäischen Friedens hin. Als Christ darf man hierzu sagen: Solche Hetze gegen den politisch Unliebsamen ist böse. Mögen beide in der AfD einen Feind sehen, aber die von Jesus Christus gebotene Feindesliebe schließt Verleumdung und Aufhetzen aus!

Wir haben in Deutschland (anders als in den laizistischen Ländern Frankreich und den USA) zwar eine Unterscheidung, aber keine Trennung von Kirche und Staat. Gefängnis- und Militärseelsorge oder der Religionsunterricht in öffentlichen Schulen wie auch die staatliche Förderung für Privatschulen, die von christlichen Staatsbürgern gegründet wurden, all’ das sind sogenannte "gemischte Angelegenheiten", in denen Staat und Kirche zusammenarbeiten. Ein solches Miteinander darf aber doch nicht heißen, dass hochrangige Geistliche die politischen Parolen der herrschenden politischen Parteien mit moralischer und religiöser Unbedingtheit ausstatten! Die Kardinäle Woelki und Marx sowie der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm haben das Gewissen gläubiger Christen manipuliert.

Klaus Elmar Müller, katholischer Sprecher der ChrAfD Südwest
 
Quellen:

https://www.welt.de/politik/ausland/live194004943/Europawahl-2019-Grosse-Parteienfamilien-verlieren-Mehrheit-Liveticker.html

https://www.focus.de/politik/ausland/europawahl/serie-mein-europa-kirchen-chefs-senden-appell-heute-koennen-wir-europa-das-schoenste-geschenk-machen_id_10748829.html

Liebe Mitglieder,  Förderer und Leser,

mit großer Freude erfüllt uns das jährlich wiederkehrende Osterfest.  

Ostern ist für uns Christen der wichtigste Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte:  die weltverändernde Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus.  Im gesamten Universum gibt es keine Parallelen zu dem, was Er für uns getan hat. Es gibt nichts Vergleichbares und wird nichts Vergleichbares geben.  Ostern ist einzigartig ...

Nach der Kreuzigung wurde Jesu geschundener und zerschlagener Leib ins Grab gelegt, doch früh am Ostermorgen stand er auf - und seitdem hat niemand mehr einen toten Jesus gesehen.  Er lebt!  Er ist auferstanden! Er hat den Tod, das Böse und die Macht der Sünde für immer besiegt.  Halleluja!

Es gibt keine größere Freude als die Osterfreude. Durch Jesus haben wir Zugang zum ewigen Leben, zu den Segnungen Gottes, zu allem, was unser Vater für uns vorbereitet hat. Wir dürfen, wie es im Hebräerbrief in Kapitel 4,16 steht, "hinzutreten zum Thron der Gnade!"  Welch ein einzigartiges Vorrecht!  Das feiern wir an Ostern!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien, dass Sie diese herrliche Osterfreude in diesem Jahr erfahren und wünschen Allen gesegnete und friedvolle Osterfeiertage!

Ihr ChrAfD Bundesvorstand

 

"Jesu, meine Freude,  Jesu meine Ruh, Trost in allem Leide bist allein nur du.

Du bist meine Wonne, meines Herzens Lust, meines Lebens Sonne, Frieden meiner Brust.

Du hast dich gegeben in den bittern Tod, mich emporzuheben aus der tiefen Not.

Du bist auferstanden aus des Grabes Nacht, hast aus Todesbanden mir das Heil gebracht.

Darum sink ich nieder, Herr, vor deinem Thron, bringe Dankelieder dir, du Gottes Sohn,

bring dir Herz und Leben, nimm mich völlig hin, dir sei hingegeben, was ich habe und bin."

 

Text:  Gotthold Schmid

Melodie und Satz:   Gerhard Schmeling 1889-1970

 

 

Thomas Sternberg, der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken warnt also davor, die AfD zu wählen. Hier missbraucht er sein Amt, um Politik zu machen, und zwar als CDU-Politiker, der er ja ist. Außerdem behauptet er, dass Nationen obsolet seien und eine stärkere Einheit Europas gottgewollt sei. Hier missbraucht er den Namen Gottes für grundlegende ideologisch bedingte Veränderungen. Das Gegenteil ist richtig: Gott hat nach dem Turmbau zu Babel Völker und Nationen geschaffen – als Strafe für die Menschen wegen ihrer Überheblichkeit. Und daran hat sich nichts geändert. Wie groß ist doch die Empörung über den Facebookpost des AfD-Kreisverbandes Saalekreis. Die Aussage des Beitrages, in dem die Stärke der AfD als gottgewollt dargestellt wird, ist nicht in Ordnung. Keine Partei darf Gott und das Christentum für sich vereinnahmen. Christlicher Glaube und Kirche auf der einen Seite sowie Politik und Staat auf der anderen Seite sind getrennt. Es sind unterschiedliche Sphären. Christus sagte: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Die Empörung einiger Kirchenvertreter und von Politikern anderer Parteien ist jedoch scheinheilig. Denn diese finden nichts dabei, ihre Auffassung von Politik mit dem christlichen Glauben zu rechtfertigen. Ebenso wie Sternberg sein AfD-Bashing und seine Forderung nach einem EU-Zentralismus christlich begründet, so wird in der Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik vielfach behauptet, das christliche Gebot der Nächstenliebe verlange, dass Europa und Deutschland die Grenzen aufmachen und Menschen einer anderen Kultur millionenfach aufnehmen sollen. Dies ist nur scheinbar christlich. Der Kurienkardinal Robert Sarah hat sich vor kurzem ähnlich geäußert und im Zusammenhang mit der Migrationspolitik von einer „Fehlinterpretation des Evangeliums“ gesprochen. Der Staat muss verantwortungsethisch handeln und nicht gesinnungsethisch. Der deutsche Staat sollte deswegen helfen, die Ursachen von Flucht und Vertreibung zu bekämpfen und vorrangig die hilfebedürftigen Menschen in den Herkunftsregionen unterstützen. So könnte Deutschland wesentlich mehr Menschen helfen als durch Aufnahme in Deutschland. Die Masseneinwanderung von Menschen aus anderen Kulturkreisen führt zu sozialen, ethnischen und religiösen Spannungen führen. Die Anfänge sehen wir bereits. Die Kanzlerin und die, die ihre Politik der Masseneinwanderung im Bund und in den Ländern unterstützen, haben unserem Land so geschadet wie noch keine Regierung in der Nachkriegsgeschichte.

MdB Volker Münz,  religionspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag,  aus einem Interview mit der Tagespost vom 26.04.2019

Von DR. HANS PENNER

Sehr geehrte Frau Kramp-Karrenbauer,

Sie haben behauptet: „Die AfD ist eine Bedrohung für jüdisches Leben“. Diese Behauptung ist unwahr, was hinreichend begründet werden kann. Ich weise auf die Fakten hin:

1. Der Islam ist mit dem Grundgesetz unvereinbar. Der Islam stellt die Scharia über Menschenrechte und Grundgesetz. Der Islam fordert Körperstrafen (Sure 5:38) und Gewaltanwendung gegenüber Nichtmuslimen.

2. Der Islam verfolgt Christen. Der Christusglaube ist aus Sicht des Islams Blasphemie, die bestraft werden muß.

3. Der Islam ist eine Existenzbedrohung für die Juden. Mohammed ist das unabweisbare Vorbild aller Moslems. In Medina hatte Mohammed an einem Tag 600 bis 800 Juden des Stammes Banu Qurayza enthaupten lassen, weil sie sich der Zwangsislamisierung widersetzten. Heute streben islamische Staaten die Beseitigung Israels an. Moslems beschießen Israel mit Raketen. Viele israelische Juden wurden durch islamische Selbstmordattentäter ermordet.

4. Moslems bekämpfen Juden in Deutschland. In bestimmten Bezirken deutscher Städte können keine jüdischen Embleme gezeigt werden. Juden können dort keine Ladengeschäfte eröffnen. Jüdische Schüler müssen ihre Identität verbergen. Importe aus Israel werden boykottiert.

5. Antisemitische Bundesregierung. Steinmeier hat durch eine Kranzniederlegung einen mehrfachen Judenmörder geehrt, der Israel beseitigen wollte. Merkel lehnt die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels ab. Sie unterstützt die Bestrebungen, einen islamischen Staat zu gründen, der Israel beseitigen soll.

6. Hitler war vom Islam begeistert. Es gab zwei islamische Waffen-SS-Divisionen. Hitler arbeitete mit dem Islam in der Judenverfolgung zusammen.

7. Die AfD verteidigt als einzige Partei den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islams. „Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere Gesetze und gegen die jüdisch-christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, tritt die AfD klar entgegen… Der Islam gehört nicht zu Deutschland. In seiner Ausbreitung und in der Präsenz einer ständig wachsenden Zahl von Muslimen sieht die AfD eine große Gefahr für unseren Staat, unsere Gesellschaft und unsere Werteordnung“ (Grundsatzprogramm der AfD).

8. Die AfD unterstützt Israel. Die Regierungsparteien haben im Bundestag dagegen gestimmt, in der UNO stärker die Interessen Israels zu vertreten. Die AfD hat dafür gestimmt.
Eine islamkritische Partei kann niemals nationalsozialistisch sein. Ihre Antwort möchte ich ins Internet stellen unter fachinfo.eu/kramp.pdf. Wenn ich keine Antwort erhalte, fasse ich das als Bestätigung dafür auf, daß Sie keine Gegenargumente haben. Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens.

Mit besorgten Grüßen
Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

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