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Christen in der AfD

Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde der ChrAfD,

 

 

"Siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir."

(Jesaja 60,2 - Herrnhuter Losung für den Ostersonntag, 12. April 2020)

 

Das diesjährige Osterfest wird uns in Erinnerung bleiben. Ein Virus legt die Welt lahm und hat uns im Griff. Zugleich gilt:

 

                       Wir sind und bleiben in Gottes Hand!

 

Daran hat sich bei allen äußeren Einschränkungen nichts verändert. Jesus Christus ist auferstanden. Der Tod mit all seinen Vorboten darf nicht das letzte Wort haben. Auch wenn wir das in diesem Jahr nur in familiären Runden und im digitalen Raum feiern können, die Botschaft bleibt, und sie hat an Hoffnungskraft nichts verloren.  Im Gegenteil, wie gut, dass wir bekennen dürfen:

 

"Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden!"

 

In diesem Sinne grüßen wir Sie und Euch alle sehr herzlich zum Osterfest 2020!

Ihr ChrAfD Bundesvorstand

 

 

Einen Ostergruß des katholischen Sprechers der ChrAfD SüdWest, Klaus Elmar Müller, finden Sie hier:

/documents/ostergruss_k_e_mueller_hintergr.pdf 

 

Ab Mittwoch feiern Juden in aller Welt das Passah-Fest. Sie feiern den Auszug aus Ägypten und somit das Ende der Versklavung ihres Volkes. Sehen Sie hier den Facebook-Beitrag (mit Video) von Joachim Kuhs dazu:

www.facebook.com/watch/?v=1625687794236680 

und

www.facebook.com/joachimkuhs/
 

 

Beachten Sie bitte auch unsere aktuelle Pressemitteilung:

chrafd.de/index.php/pressemitteilungen/afd-pressemitteilungen 

 

 
 

Hier finden Sie Online Gebetstreffen, die in Deutschland rund um die Osterzeit angeboten werden:

 

Mittwoch, den 08.April von 17-18.30h

www.deutschlandbetetgemeinsam.de

Online per Lifestream Übertragung auf youtube

 
 

Karfreitag, den 10.April von 15-18h

www.gebetfuerdeutschland.de

Online Konferenz

 
 

Karsamstag, den 11. April um 18h

Gebetsanliegen von Open Doors im Lifestream, abrufbar unter (anschließend eine Woche lang als Video online):

www.opendoors.de/aktiv-werden/veranstaltungen/open-doors-livestream
 

Über Europa einen "Gebets-Baldachin" zu spannen, ist die Vision und Ziel des europäischen Gebetsnetzes "Canopy of Prayer over Europe". Weitere Informationen unter:

www.canopyofprayer.eu

(Sprache kann unter "Languages" ausgewählt werden)

 


 

 

Liebe ChrAfD Mitglieder, Förderer und Freunde,

 

vielleicht haben Sie schon von folgender Initiative gehört,

die besonders uns Christen betrifft, doch darüberhinaus

die existentielle Frage aufwirft:

Lebt der Mensch vom Brot allein?

Im Grunde ihres Herzens kennen alle Menschen die Antwort!

 

Nun wird seit Mitte März das Grundrecht auf Religionsausübung 

sehr stark beschnitten, obwohl es möglich wäre, Sicherheitsregeln 

auch in Kirchen- und Versammlungsräumen einzuhalten.

 

Am 26. März wurde die Petition (bitte anklicken)

"Verbot von Gottesdiensten in der Kirche muss aufgehoben werden"

an den Deutschen Bundestag gestartet.

 

In der Begründung heißt es:

„Es gibt materielle Nahrung und es gibt geistliche Nahrung, 

die man zum Leben braucht, und deshalb fordern wir die Landesregierungen 

und die Bischöfe dazu auf, den Gläubigen gemeinsame Gebetsformen und 

die Heilige Messe wenigstens in einem Mindestmaß wieder zu gewährleisten 

und das schwer beschädigte Grundrecht auf Religionsausübung wiederherzustellen,

ohne die Sicherheit der Menschen zu beeinträchtigen. 

Alle Maßnahmen, die zum Schutz der Bürger beim Einkauf oder beim Arztbesuch gelten, 

können auch in den Kirchen Geltung haben und umgesetzt werden.“

 

Bitte schließen auch Sie sich dieser Petition

https://www.openpetition.de/petition/online/grosse-kirchen-keine-gottesdienste-verbot-von-gottesdiensten-in-der-kirche-muss-aufgehoben-werden

(bitte oben anklicken) an und geben Sie die Information an Freunde und Bekannte weiter!

 

In der Hoffnung, dass in unserem Land, europa- und weltweit 

bald wieder mehr Normalität einkehren wird.

 

Liebe Geschwister, liebe Beter,

 

wir alle spüren, wie wir in einer neuen Zeit mit vielfältigen Herausforderungen und Umbrüchen und nun ganz aktuell mit der Ausbreitung des Coronavirus konfrontiert sind. Gott lässt zu, dass langjährig verlässliche Systeme und Sicherheiten erschüttert und unser Land in Krisen gerät – und zeigt darin seine Gnade. Seine Liebe zu unserem Land ist ungebrochen! In Umbrüchen und Umwälzungen hält Gott seine Hand über uns und will unser Volk wieder zu sich ziehen.

Wo Erschütterungen geschehen, so verheißt uns die Bibel, soll das Unerschütterliche hervorkommen (Hebr 12,26-28) und wir dürfen gleichzeitig mit einer Zunahme der Herrlichkeit Gottes, mit einem stärkeren Wirken seines Reiches in unserem Land rechnen. Inmitten dieser Situation stehen wir als von Gott für diese Zeit berufene Priester und Könige (1Petr 2,9). An einer Stelle führt Gott uns durch unsere Fürbitte priesterlich in tiefe Buße hinein, an anderer Stelle fordert er uns auf, im Geist mutig stehend, Angst und Lähmung von unserem Land wegzuweisen und Gottes Herrschaft und Willen regierend betend über unserem Land auszurufen. In allem braucht es ein sensibles Hören auf den Herzschlag Gottes und die konkrete Führung des Heiligen Geistes.

 

 Lassen wir uns stärker in Jesus und seinen Frieden zu gründen

 

Nehmt euch konkrete (Aus-)Zeiten für die Gemeinschaft mit Jesus, allein und mit Euren Familien. Jesus selbst lädt uns ein, Zeit mit ihm konkret zu planen und zu verbringen – das spüren wir deutlich! Als Fürbitter ist unser Herz oft stark involviert und belastet von den Ereignissen unserer Zeit. Aber wir wollen nicht von Furcht getrieben, sondern aus der Liebe und dem Frieden Gottes heraus agieren. Dem Frieden Gottes wohnt dabei keinerlei Passivität oder Gleichgültigkeit inne. Vielmehr befähigt er uns, wirklich siegreich im geistlichen Kampf zu sein, denn nur aus der Gegenwart Gottes heraus sind wir wirklich fruchtbar. „Wer in mir bleibt, bringt viel Frucht“, sagt uns Jesus (Joh 15,5). Je lauter es um uns herum wird, desto wichtiger ist ein Stillwerden vor Gott.

Die Folge wird eine neue Qualität seines Friedens in unserem Leben und Umwelt sein. Diesen Frieden braucht unsere Welt. Und tatsächlich liegt im Stillsein und Vertrauen eine immense Kraft (Jes 30,15).

 

Mit Jesus stärker verbunden

Mit den momentanen Erschütterungen umzugehen ist nicht einfach, aber sie bergen in sich Chancen. Jesus selbst will zu unserem zentralen Schutz und Frieden werden. Das gilt auch für uns als Nation. Demütig dürfen wir zunächst als Beter anerkennen, dass wir ohne ihn nicht alles „im Griff haben“, dass wir nicht alles mal eben „weg beten“ können, dass wir Gnade brauchen (Jak 4,6).

Es geht dabei nicht um unser eigenes Vermögen, unsere eigene Stärke, sondern um den verlässlichen Schutz, den Gottes Treue uns bietet (Ps 91,4). Hier dürfen wir Jesus besser kennenlernen und uns so tiefer gründen und verwurzeln in ihn. Dazu lädt er uns ein. Durch stärkere Abhängigkeit von Jesus nehmen wir an Gnade zu und erleben, wie ein Geist von Furchtlosigkeit uns erfüllt und wir mit Kraft, Liebe und Besonderheit gestärkt werden (2Tim 1,7). Aus der Gegenwart Gottes heraus werden wir mit Christus regieren!

 

Jesus will angesehen werden

Als das Volk Israel von einer Plage heimgesucht wurde, machte Mose eine Schlange aus Bronze und erhöhte sie an einem Holzstab. Jeder, der diese Schlange ansah, wurde geheilt (4Mo 21,8). Ein prophetisches Bild für den Tod Jesu am Kreuz. Das gilt auch für Deutschland. Jesus wurde geschlachtet für unsere Nation und für unsere Sünden, Nöte und unsere Gottesferne. Er ist das Brot vom Himmel, das der Welt Leben gibt (Joh 6,41). Er will nicht den Tod des Sünders (Hes 33,11), sondern dass wir Leben haben (Joh 10,10); alles Leben geht allein von ihm aus.

Und so lädt Jesus uns ein, dass wir ihn ansehen, dass wir unsere Augen erheben und auf den sehen, der für die Sünde der ganzen Welt gestorben ist und uns auf ihn stärker fokussieren. Er wird unserem Land die dringend notwendige Weisheit, Kraft, Heilung und den Schutz geben.

 

Lass uns deine Herrlichkeit sehen

In Zeiten der Erschütterung erleben wir, dass Jesus tatsächlich in allen Umständen regiert.

Eine wachsende Wahrnehmung der Größe und Herrlichkeit Jesu und seines Wirkens in unserem Land inmitten von Krisen, wird uns ermutigen, uns als Leib Christi furchtlos zu positionieren und Träger seiner Herrlichkeit zu sein – weil er wirklich mit uns ist!  Das wissen wir aus einer inneren Erfahrung heraus. Und so stellen wir uns Angst und Panik entgegen, die unser Land gerade im Rahmen der Corona-Pandemie gefangen zu nehmen versucht.

 

Spannungen aushalten

Wir sind als Beter mit gesellschaftspolitischen Spannungsfeldern konfrontiert. Dabei müssen wir verstehen, dass sich nicht jede Spannung sofort auflösen lässt. Mehr und mehr sind wir gefordert, Spannungen auch „unaufgelöst“ auszuhalten und diese nicht einseitig aufzulösen, um scheinbar Entspannung und Sicherheit zu erfahren. Jesus allein zu unserer Sicherheit zu machen und nicht die aktuellen Entwicklungen in unserem Land bzw. unsere persönliche Positionierung zu diesen, ist ein wichtiger Wachstumsschritt in dieser Zeit. Das ist manches Mal herausfordernd, aber hilft uns gleichzeitig als Fürbitter an Verantwortung und Reife zuzunehmen und die Perspektive des kommenden Königreiches Gottes miteinander stärker wahrzunehmen.

 

Dies ist unsere Zeit

Wir erleben gerade, wie vieles zum Stillstand kommt in unserer Gesellschaft: Kindergärten und Schulen werden geschlossen, Geschäfte, Büros, etc.  Man trifft sich wieder in Häusern zum Beten. Aus China und Italien erreichen uns ermutigende Berichte, die von einer neuen Offenheit der heimischen Bevölkerung für das Evangelium seit dem Ausbruch des Coronavirus berichten. Lasst uns Gott vertrauen, dass er alles zum Besten führt.

 

Dankbarkeit nicht vergessen

„Ich will den HERRN loben und nie vergessen, wie viel Gutes er mir getan hat.“ (Ps 103,2). Bei all den erlebten Spannungen ist es so leicht das Augenmerk für Gottes Wirken in unserem Land zu verlieren und damit unsere Dankbarkeit für Gottes Handeln. Wir brauchen ein klares Augenmerk auf das, was Gott im Land Gutes tut und ein dankbares Herz dafür. Ein einseitiger Blick auf die mannigfaltigen Probleme, lässt uns am Ende einseitig negativ wahrnehmen. Dankbarkeit dagegen wird unser Herz weiten und den Weg bahnen durch schwierige Zeiten (Ps 50,23).

Für die Gebetszeit geben wir euch folgende Gebetshilfe mit an die Hand:

 

Blick auf Jesus:

 Jesus, alle Angst lege ich zu deinen Füßen. Ich empfange deinen Frieden und deine Gnade für diese Zeit.

 Jesus, gründe meinen Glauben und mein Herz stärker in deiner Person und deiner Herrlichkeit.

 

Dank & Fürbitte:

 Dank dafür, dass in Erschütterungen Gottes Herrlichkeit offenbar wird und seine Gnade an unserem Land weiterhin groß wird (Klag 3,22-25).

 Dank für Gottes beständige Liebe und Fürsorge zu unserem Deutschland.

 Dank dafür, dass unser Land und seine Bürger mit Umsicht und Besonnenheit agiert.

 Bitte um weiterhin umsichtiges Handeln in Kindergärten und Schulen und für Frieden in der Bevölkerung (Ps 16,1)

 Bitte um besonderen Schutz und Kraftreserven für Ärzte, Pflegepersonal in Praxen, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen (Jes 12,2).

 Bitte um Stärkung unserer Nachbarländer, besonders Italien, und weiterhin China.

 Bitte um Kräftigung des Leibes Christi, damit wir mutig aufstehen und Salz und Licht sind (Mt 5,14).

 

Proklamation (Ich erkläre, spreche segnend aus …)

 dass ein Geist des Friedens und nicht der Angst unser Land regieren soll! (2Tim 1,7)

 dass Deutschland in den momentanen Zeiten der Erschütterung näher zu Gott findet!

 dass Angst, Lähmung und Stillstand unser Land nicht länger bremst, sondern vielmehr Mut, Kreativität und Zukunftshoffnung Deutschland erfüllt! (Jos 1,6) 

 

 

2. CHRONIK KAPITEL 7 VERS 14

"WENN MEIN VOLK, ÜBER DEM MEIN NAME AUSGERUFEN IST, SICH DEMÜTIGT, UND SIE BETEN UND SUCHEN MEIN ANGESICHT UND KEHREN UM VON IHREN BÖSEN WEGEN, DANN WERDE ICH VOM HIMMEL HER HÖREN UND IHRE SÜNDEN VERGEBEN UND IHR LAND HEILEN."

 

 

 

 
 
Liebe  ChrAfD Mitglieder, Förderer und Freunde,
vor ein paar Tagen wurde der Antrag der AfD-Fraktion im Bundestag, in der Coronakrise vor allem den Schwachen und den Obdachlosen zu helfen, abgelehnt.
Nichtsdestotrotz gibt es immer mehr tatkräftige Initiativen von konservativen und verantwortungsbewußten Menschen in unserem Land,  die sich unermüdlich für andere einsetzen und kümmern.  Eine dieser Initiativen, ist die "Dresdner Obdachlosenhilfe". Sie wurde letzte Woche von dem Mitbegründer von EINPROZENT e.V.  Philip Stein vorgestellt.  
Wir fanden diese Solidarität mit der "Dresdner Obdachlosenhilfe"  so bemerkenswert,  dass wir Ihnen liebe Leser, den Aufruf von Philip Stein hier auf unserer ChrAfD Homepage weitergeben möchten und die Videos dazu verlinkt haben.
Bitte betet und segnet diese großartige Arbeit!
 

 

 

Corona-Helden brauchen unsere Hilfe - Obdachlosenverein hilft weiter, Stadt nicht


Liebe Förderer, Unterstützer und Freunde,

 

in der Krise zeigt sich, auf wen wir uns verlassen können. Die Bedürftigen und Obdachlosen in Dresden wissen jedoch schon lange, was sie an der allein durch viele tatkräftige Bürger organisierten Obdachlosenhilfe (www.obdachlosenhilfe-dresden.de)  haben.

Der Verein Dresdner Bürger helfen Dresdner Obdachlosen und Bedürftigen e.V. leistet immer wieder Unglaubliches – so etwa die Organisation des jährlichen Weihnachtsessens, bei dem 2019 500 Bedürftige verköstigt und beschenkt wurden (hier geht es zum absolut beeindruckenden Video).

https://einprozent.us15.list-manage.com/track/click?u=9ead3b68c9d608188a6fed600&id=d8fb1f01aa&e=2ec87f52dd

 
Solidarität: Die Schwachen brauchen jetzt unsere Hilfe
Die Nachtcafés der Stadt Dresden haben ihren Betrieb eingestellt und man lässt die Obdachlosen bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt alleine. Ingolf Knajder, Vorsitzender der Obdachlosenhilfe, und seine Mannschaft wollen und werden weiterhin helfen.

Wir haben die Dresdner Obdachlosenhilfe besucht und mit Ingolf Knajder über die Situation vor Ort gesprochen.

Video hier:  https://einprozent.us15.list-manage.com/track/click?u=9ead3b68c9d608188a6fed600&id=211f5fbf43&e=2ec87f52dd


Während die einen daheim sind und sich über die Herausforderungen des Home Office oder stockende Streamingdienste ärgern, geht es für viele Menschen um viel mehr. Obdachlosen fehlt es an Unterkunft, Lebensmitteln und Möglichkeiten, sich an hygienische Mindeststandards zu halten. Viele dieser Menschen gehören durch Vorerkrankungen zur Risikogruppe. Menschen mit einem geringen Einkommen verzweifeln zudem an leeren Regalen und fehlenden Hilfsangeboten.

Die Stadt ignoriert bisher die Angebote des Vereins, selbst ein Zelt aufzustellen und für eine Grundversorgung der Obdachlosen zu sorgen.

 

Das wird jetzt benötigt!
Sowohl Oberbürgermeister Dirk Hilbert als auch die Sozialbürgermeisterin Dr. Kristin Klaudia Kaufmann ignorieren die privaten Hilfsangebote und beantworten diese, trotz aller Mühen, nicht einmal. Gerade von der ehemaligen Stadträtin der Linken und Bürgermeisterin für Soziales und Gesundheit erwartet man in dieser Ausnahmesituation mehr. Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier aus ideologischen – und nicht humanistischen – Gründen entschieden wird.
Wenn die Stadt versagt, dann müssen wir helfen!
 
Konkret gesucht werden:

- Ein Ort für ein Zelt, das den Obdachlosen einen Schlafplatz und eine Grundversorgung bietet.
- Ein großes Zelt, in dem Menschen unter den derzeitigen hygienischen Vorgaben untergebracht und versorgt werden können.
- Lebensmittelspenden für die Begegnungsstätte in der Wiener Straße 73 in Dresden.
- Geldspenden für die großartige Arbeit des Vereins,  www.obdachlosenhilfe-dresden.de  (bitte anklicken)

Wer helfen kann, der meldet sich hier beim Verein.
Anschrift:  Obdachlosenhilfe Dresden,  Wiener Str. 73,  01219  Dresden,  Mail:   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Diese schwierigen Zeiten erfordern unsere Solidarität. Jeder hilft soweit er kann. Wenn zudem die Politik versagt, dann müssen wir selbst anpacken. Unser Respekt gilt allen fleißigen Helfern der Dresdner Obdachlosenhilfe, die sich in dieser Zeit an vorderster Front um die vielen Bedürftigen und Schwachen in unserer Gesellschaft kümmern. Sie und die vielen Menschen, die unser Land jetzt am Laufen halten, sind unsere Helden!

 

Herzliche Grüße,
 
Philip Stein 
einprozent.de



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Die Coronavirus-Krise ist Symptom der maßlosen und entgrenzten Globalisierung

Eine Kontroverse zieht durch die sozialen Medien: Wie gefährlich ist die SARS-CoV-2-Epidemie? Der Lungenarzt Dr. Wolfgang Wodarg hält die Nachrichten über die Coronavirus-Pandemie für Panikmache. Coronaviren seien fast immer nachweisbar und Teil der saisonalen Grippe- und Erkältungswellen. Der Virologe Prof. Christian Drosten und viele andere Experten widersprechen scharf: SARS-CoV-2 sei neu und brandgefährlich. Die Pandemie stehe am Anfang und der Verlauf sei exponentiell.

Thorsten Polleit, Chefvolkswirt der Degussa befürchtet: »Das Schuldgeldsystem droht unter dem Coronavirus-Shutdown zu kollabieren«. Klar ist allerdings schon jetzt: Die wirtschaftlichen Folgen werden enorm sein. Je länger der Stillstand dauert, desto stärker eskaliert allerdings auch der Schaden, weil immer mehr Produktions- und Lieferketten zusammenbrechen.

Beatrix von Storch analysiert das Scheitern der maßlosen Globalisierung: Die Eurokrise, Migrationskrise und Pandemie zeigen das völlige Versagen der neuen globalisierten und entgrenzten »postnationalen« Ordnung, die uns von den etablierten Eliten als »Goldenes Zeitalter« von Wohlstand, Sicherheit und Kooperation angepriesen wurde. Es sei jetzt Zeit, eine Bilanz der Globalisierungspolitik seit der Jahrtausendwende zu ziehen. Die Stärkung der Nationalstaaten und ihrer Grenzen ermöglichen es, die Bürger vor Erschütterungen in anderen Teilen der Welt zu schützen und zu verhindern, dass die gesamte Welt von regionalen Krisen und Konflikten in Mitleidenschaft gezogen wird.

Sehen Sie bitte hierzu auch die Video-Botschaft von Beatrix von Storch auf YouTube HIER!

https://youtu.be/i_feJEb2eCM

 

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