­
Christen in der AfD

In Fachkreisen hatte man bereits geahnt, was Bundesgesundheitsminister Spahn nun verkündete: Die in Deutschland geltende „Einwilligungsregelung“ bei der Organspende soll angesichts abnehmender Spenderzahlen auf den Prüfstand und man solle doch über die in anderen Ländern bereits geltende „Widerspruchsregelung“ nachdenken. Mittlerweile hat auch die Bundeskanzlerin Zustimmung signalisiert, so dass die weitere Entwicklung vorgezeichnet sein dürfte.


Worum geht es? Die Organentnahme bei Sterbenden darf in Deutschland bisher nur vorgenommen werden, wenn der Betreffende bereits zu Lebzeiten seine Einwilligung erklärt und durch einen Organspenderausweis dokumentiert hat („Einwilligungsregelung“). Bei der nun angedachten „Widerspruchsregelung“ gilt jeder, bei dem der Hirntod diagnostiziert wurde, „automatisch“ als Organspender, soweit dieser nicht zu Lebzeiten ausdrücklich einer Organentnahme widersprochen hat. Es ist völlig eindeutig, dass auf eine gewisse Bequemlichkeit und Uninformiertheit der Bürger gesetzt wird, um die Anzahl der Spenderorgane zu optimieren. Böse Zungen sprechen auch bereits vom „Ausschlachten“ von Sterbenden.


Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild und gab jedem von uns einen eigenen, unverwechselbaren Körper. Nicht zuletzt daraus erhält der Mensch seine Würde, die mit dem Tod keinesfalls erloschen ist und die selbstverständlich auch die sterblichen Überreste umfasst. Die Organspende, sofern Sie freiwillig, bewusst und nach eingehender Prüfung erfolgt, ist ein verdienstvolles Opfer. Sie kann aber keinesfalls erzwungen werden. Dies ist weder mit unserem christlichen Selbstverständnis, noch mit dem Selbstbestimmungsrecht des Menschen vereinbar. Beispielhaft führt der Katechismus der Katholischen Kirche aus: „Sie [die Organspende] ist sittlich unannehmbar, wenn der Spender oder die für ihn Verantwortlichen nicht ihre ausdrückliche Zustimmung gegeben haben“ (KKK, Nr. 2296). Für Katholiken ist dies unabänderlicher Glaubensinhalt.


Wir „Christen in der AfD“ lehnen jeden staatlich verordneten Zwang bei der Organspende entschieden ab. Wir sind uns dabei mit unserem Bundessprecher, Herrn Prof. Dr. Meuthen, vollkommen einig, der sich bereits in unserem Sinne positioniert hat. Auch der für die Gesundheitspolitik in der AfD zuständige Bundesfachausschuss wird dem Parteitag zur Europawahl einen inhaltsgleichen Programmtext zur Entscheidung vorlegen. Voraussichtlich im Januar 2019 wird dann der Bundesparteitag der AfD darüber entscheiden. Wir sind überzeugt, dass sich dieser für die Beibehaltung der Einwilligungslösung aussprechen wird. Alle Brüder und Schwestern im Glauben bitten wir, auf die Abgeordneten ihres jeweiligen Wahlkreises einzuwirken, um die von der Politik angestrebte Organspendepflicht zu verhindern.

 

Hardi Helmut Schumny
Mitglied im Bundesvorstand der „Christen in der AfD – ChrAfD“

Die Christen in der AfD - ChrAfD haben ein Glaubensbüchlein mit dem Titel

"Bekenntnisse von Christen in der Alternative für Deutschland"

unter der Federführung von Joachim Kuhs, dem ev.-frk. Sprecher der ChrAfD, herausgebracht.

Dieses Buch handelt von Christen in der AfD und, Ja, Christen sollten AfD wählen! Das sagen die Verfasser dieser Bekenntnisse, Menschen wie du und ich, die als Christen aktiv sind und sich auch als Mitglied in der AfD engagieren.

In diesem Buch geben Ihnen 16 Menschen kurzweilige Auskunft. Sie erzählen aus ihrem Leben, berichten wie sie zur AfD gekommen sind, was das für ihren Glauben und für ihr Leben bedeutet und vieles mehr. Lassen Sie sich mitnehmen in eine Ihnen noch fremde Welt. Vielleicht ist sie aber gar nicht so fremd. Sie werden es sehen. Lassen Sie Sie sich begeistern! Wir suchen den Dialog!

Wir wünschen Ihnen den Mut für die erste Seite, für den ersten Schritt und geöffnete Augen für einen klaren Blick auf die Welt in der wir leben!

Gott segne Sie!

Zu beziehen über Amazon, Weltbild Verlag und über unsere Geschäftsstelle:

ISBN: 978-3-903000-03-02, Euro 9,90

ChrAfD-Geschäftsstelle:  H.Schumny,  Hölderlinstrasse 29, 89134 Blaustein

Deutsch-aramäische Christen in Valencia/Spanien verhaftet!

Lasst uns für sie beten und eintreten!

 

Text von unsesrem Glaubensbruder Lothar Gassmann:

Liebe Geschwister,
vor einigen Monaten habe ich bei den aramäischen Christen in Soltau bei Hamburg gepredigt, was mir eine große Freude war.
Hier mein Vortrag, den ich bei ihnen gehalten habe:
https://www.youtube.com/watch?v=qAZQCXpfU_Y

Ich habe diese aramäischen Christen als anständige, mutige und aufrechte Jesus-Zeugen kennengelernt, die den Mut haben, für ihren Glauben auf die Straße zu gehen und das Evangelium klar zu verkündigen.
Hier ihr YouTube-Kanal:
https://www.youtube.com/channel/UCJ0hCJvyOv0Yuj5Kk3kRRlw

Nun wurden einige von ihnen in Spanien verhaftet, als sie das Evangelium in einer Metro verkündigt haben und durch den Zwischenruf eines ZUHÖRERS mit den Worten "Ihr werdet alle sterben" eine Massenpanik ausbrach.
Wichtig: Nicht die Christen haben das gerufen, sondern der Zuhörer!
Man mag über die Methode, in einer Metro das Evangelium zu verkündigen, geteilter Meinung sein.
Fakt ist aber, dass unsere Brüder nun unschuldig in Spanien im Gefängnis sitzen, weil sie dort das Evangelium verkündigt haben und mit Terroristen verwechselt wurden.
Lasst uns für sie beten und eintreten!
Bitte teilt diese Infomail und das folgende Video, das diesen Vorgang in Spanien darstellt, an Eure Freunde und Bekannten.


Stellungnahme/Aufklärungsvideo Werde Licht!: Christen in Spanien verhaftet.

DEUTSCH-ARAMÄISCHE CHRISTEN IN SPANIEN VERHAFTET
https://youtu.be/0PqDDxOwI_g


Unser HERR JESUS CHRISTUS segne Euch!
Schalom, Euer Bruder Lothar Gassmann
www.L-Gassmann.de

Herzliche Einladung zu unserer ChrAfD Veranstaltung:

 "ChrAfD-volle Hilfe! AfD wirkt"

am 18.08.2018  in 35768 Siegbach-Eisemroth, Auweg, Bürgerhaus Beginn 19 Uhr

Die Christen in AfD stellen ihre Flüchtlingshilfe vor:  Das Projekt Bau eines Kinderheimes in Nordsyrien für fünfzig vom IS traumatisierte Kinder. Schwester Hatune Dogan von der Hatune-Stiftung wird das Projekt zusammen mit dem MdB Ulrich Oehme (ChrAfD) vorstellen und über die Christenverfolgung im Nahen Osten berichten. Desweiteren wird sie das "Vater unser"  auf Aramäisch singen. Joachim Kuhs, Sprecher der ChrAfD, präsentiert das erste Buch der ChrAfD "Bekenntnisse von Christen in der AfD".  Außerdem werden die Direktkandidaten und ihre Stellvertreter des Lahn-Dill-Kreises zur Landtagswahl 2018 ihr Programm aufzeigen und Fragen von Bürgern beantworten.

Für einen kleinen Imbiss und Getränke ist gesorgt!  Eintritt frei! Um Spenden wird gebeten.

Wir freuen uns auf zahlreiche Berichte und über lebendige Diskussionen mit Ihnen!

Ansprechpartner:

Klaus Sydow,  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,  mobil: 01578-8427807   

 

 

Die CDU ermöglichte eine unkontrollierte Masseneinwanderung seit 2015, zum großen Teil von Muslimen. Dieser riesige anhaltende Zustrom junger Erwachsener wird dazu führen, daß Deutschland in wenigen Jahrzehnten zu einem überwiegend von Moslems bewohnten Land werden kann, da deren Geburtenrate höher als die der Christen ist. Dadurch ist bereits heute das jüdische Leben in Deutschland bedrohter geworden. So schreibt der jüdische AfD-Kreisvorsitzende von Lörrach Wolfgang Fuhl am 27. Mai auf seiner Facebook-Seite zu CDU-Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer:

"Die Generalsekretärin der Partei, die durch die Grenzöffnung den grössten Antisemitismusschub seit 1933 ausgelöst hat, zeigt mit dem Finger auf Andere.
Infame Ablenkung der hauptverantwortlichen Partei für innere Unsicherheit.
Eine Regierung, die die Botschaftsverlegung der USA nach Jerusalem VERURTEILT (UN Resolution) ist von Antisemitismus durchsetzt wie ein völlig verkrebster Körper. Da hilft keine Therapie mehr. 
Was Antisemitismus anbelangt, muss JEDE deutsche Partei vor der eigenen Haustüre kehren. Auch die Union."
In der AfD gibt es nicht "an allen Ecken und Enden Antisemitismus", wie Kramp-Karrenbauer ihr vorwirft. Seit Mai 2013 bin ich Mitglied und habe noch keine einzige antisemitische Rede auf Parteitagen oder regionalen Mitgliederversammlungen gehört, von denen ich fast alle besucht habe. Die Parteiprogramme verurteilen Antisemitismus ausdrücklich.
 
Martina Kempf, Mitglied des Bundesvorstandes der Christen in der AfD (ChrAfD)
Sie haben Fragen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!
­