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Christen in der AfD

Thomas Sternberg, der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken warnt also davor, die AfD zu wählen. Hier missbraucht er sein Amt, um Politik zu machen, und zwar als CDU-Politiker, der er ja ist. Außerdem behauptet er, dass Nationen obsolet seien und eine stärkere Einheit Europas gottgewollt sei. Hier missbraucht er den Namen Gottes für grundlegende ideologisch bedingte Veränderungen. Das Gegenteil ist richtig: Gott hat nach dem Turmbau zu Babel Völker und Nationen geschaffen – als Strafe für die Menschen wegen ihrer Überheblichkeit. Und daran hat sich nichts geändert. Wie groß ist doch die Empörung über den Facebookpost des AfD-Kreisverbandes Saalekreis. Die Aussage des Beitrages, in dem die Stärke der AfD als gottgewollt dargestellt wird, ist nicht in Ordnung. Keine Partei darf Gott und das Christentum für sich vereinnahmen. Christlicher Glaube und Kirche auf der einen Seite sowie Politik und Staat auf der anderen Seite sind getrennt. Es sind unterschiedliche Sphären. Christus sagte: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Die Empörung einiger Kirchenvertreter und von Politikern anderer Parteien ist jedoch scheinheilig. Denn diese finden nichts dabei, ihre Auffassung von Politik mit dem christlichen Glauben zu rechtfertigen. Ebenso wie Sternberg sein AfD-Bashing und seine Forderung nach einem EU-Zentralismus christlich begründet, so wird in der Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik vielfach behauptet, das christliche Gebot der Nächstenliebe verlange, dass Europa und Deutschland die Grenzen aufmachen und Menschen einer anderen Kultur millionenfach aufnehmen sollen. Dies ist nur scheinbar christlich. Der Kurienkardinal Robert Sarah hat sich vor kurzem ähnlich geäußert und im Zusammenhang mit der Migrationspolitik von einer „Fehlinterpretation des Evangeliums“ gesprochen. Der Staat muss verantwortungsethisch handeln und nicht gesinnungsethisch. Der deutsche Staat sollte deswegen helfen, die Ursachen von Flucht und Vertreibung zu bekämpfen und vorrangig die hilfebedürftigen Menschen in den Herkunftsregionen unterstützen. So könnte Deutschland wesentlich mehr Menschen helfen als durch Aufnahme in Deutschland. Die Masseneinwanderung von Menschen aus anderen Kulturkreisen führt zu sozialen, ethnischen und religiösen Spannungen führen. Die Anfänge sehen wir bereits. Die Kanzlerin und die, die ihre Politik der Masseneinwanderung im Bund und in den Ländern unterstützen, haben unserem Land so geschadet wie noch keine Regierung in der Nachkriegsgeschichte.

MdB Volker Münz,  religionspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag,  aus einem Interview mit der Tagespost vom 26.04.2019

Liebe Mitglieder,  Förderer und Leser,

mit großer Freude erfüllt uns das jährlich wiederkehrende Osterfest.  

Ostern ist für uns Christen der wichtigste Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte:  die weltverändernde Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus.  Im gesamten Universum gibt es keine Parallelen zu dem, was Er für uns getan hat. Es gibt nichts Vergleichbares und wird nichts Vergleichbares geben.  Ostern ist einzigartig ...

Nach der Kreuzigung wurde Jesu geschundener und zerschlagener Leib ins Grab gelegt, doch früh am Ostermorgen stand er auf - und seitdem hat niemand mehr einen toten Jesus gesehen.  Er lebt!  Er ist auferstanden! Er hat den Tod, das Böse und die Macht der Sünde für immer besiegt.  Halleluja!

Es gibt keine größere Freude als die Osterfreude. Durch Jesus haben wir Zugang zum ewigen Leben, zu den Segnungen Gottes, zu allem, was unser Vater für uns vorbereitet hat. Wir dürfen, wie es im Hebräerbrief in Kapitel 4,16 steht, "hinzutreten zum Thron der Gnade!"  Welch ein einzigartiges Vorrecht!  Das feiern wir an Ostern!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien, dass Sie diese herrliche Osterfreude in diesem Jahr erfahren und wünschen Allen gesegnete und friedvolle Osterfeiertage!

Ihr ChrAfD Bundesvorstand

 

"Jesu, meine Freude,  Jesu meine Ruh, Trost in allem Leide bist allein nur du.

Du bist meine Wonne, meines Herzens Lust, meines Lebens Sonne, Frieden meiner Brust.

Du hast dich gegeben in den bittern Tod, mich emporzuheben aus der tiefen Not.

Du bist auferstanden aus des Grabes Nacht, hast aus Todesbanden mir das Heil gebracht.

Darum sink ich nieder, Herr, vor deinem Thron, bringe Dankelieder dir, du Gottes Sohn,

bring dir Herz und Leben, nimm mich völlig hin, dir sei hingegeben, was ich habe und bin."

 

Text:  Gotthold Schmid

Melodie und Satz:   Gerhard Schmeling 1889-1970

 

 


Eine Demo für den Klimaschutz nebst Verletzung der gesetzlichen Schulpflicht ist pädagogisch so wertvoll, dass sie den Bildungswert des Unterrichts an einer staatlichen Schule übersteigt.
Diese Auffassung vertritt offenbar Kanzlerin Dr. Merkel!  Hat sie Recht?
Es gibt jedenfalls Eltern ohne Klimaschutz-Ideologie, aber mit dezidiert christlicher Ausrichtung, die sich gegen die öffentliche Schule und für das Homeschooling entscheiden.

Kann diese familiale und häusliche Schulform aber auch soziales Lernen vermitteln?
Ganz gewiss bei einer Familie wie Dirk und Petra Wunderlich im hessischen Darmstadt, deren vier Kinder mit vielen Freunden vernetzt sind, nicht virtuell über Smartphone, sondern real, face to face.

Dennoch, was eine heutige Schule an sozialem Lernen prägnanter vermittelt, das ist die Vorbereitung auf den sozialen Lebenskampf, der immerhin eine Darwinsche Prämisse ist:
Mobbing von Mitschülern, brutale Gewalt auf dem Schulhof, Suizidversuche - davor kann der Staat Schülerinnen und Schüler vielerorts nicht mehr schützen. Aber gerade dadurch lernen die Kinder und Jugendlichen doch: homo homini lupus - der Mensch ist des anderen Wolf.
Wir Christen von der AfD widersprechen deutlich und unterstützen jene, die ihren Kindern eine humanere, eine christliche Anthropologie vermitteln wollen.

Die Eltern Wunderlich und Lehrer aus ihrem Bekanntenkreis unterrichten ihre Kinder zu Hause. In den USA hat sich gezeigt, dass Homeschooling Lernerfolg und Bildungsgrad steigert. Unternehmer merken das bei den Einstellungsgesprächen mit den jungen Leuten.

Nun haben vor einiger Zeit etwa 20 Amtspersonen, darunter viele Polizisten, das Haus der Familie Wunderlich gestürmt und ihre Kinder gewaltsam weggeschleppt, um sie ihrer gesetzlichen Schulpflicht zuzuführen. Und das, obwohl die brachiale amtliche Gewalt gegen die Familie barbarisch genannt werden muss und die Kinderseelen traumatisiert hat.Das Verbot des Hausunterrichtes in Deutschland geht auf Gesetze aus dem Jahr 1919 zurück. Seitdem hat Deutschland mehrere internationale Menschenrechtsabkommen unterzeichnet und stellt sich heute als eine angebliche Bastion pluralistischer Toleranz in Europa dar. Aber es erlaubt Eltern immer noch nicht, Kinder zuhause zu unterrichten.

Familie Wunderlich brachte ihren Fall vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und die Eltern trachteten danach, ihre elterlichen Rechte bestätigt zu bekommen.
Aber leider hat der fünfte Senat dieses Gerichtes geurteilt, dass die sich aus Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention ergebenden Rechte der Familie auf Privat- und Familienleben nicht verletzt wurden.

Dazu Dirk Wunderlich: "Es ist ein sehr entmutigender Tag für unsere Familie und die vielen davon betroffenen Familien in Deutschland. Es ist bestürzend, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Ungerechtigkeiten, die wir durch die deutschen Behörden erlitten haben, nicht anerkannt hat."
Ungeachtet des Ergebnisses dieses Falls auf europäischer Ebene ist es wichtig, dass wir der deutschen Regierung und den Medien zeigen, dass wir uns darin einig sind, nicht zuzustimmen, wenn das Grundrecht der Eltern auf die Wahl der Art der Bildung in der Erziehung ihrer Kinder eingeschränkt wird.

Hätten die Eltern doch nur gesagt, ihr Homeschooling sei der Protest gegen die Klimaerwärmung. Aber ihre Motive waren ja anderer, politisch unerwünschter und darum nicht tolerabler Natur:
ruhige Lernatmosphäre ohne hohen Lärmpegel und störende Disziplinlosigkeiten, guter Lernerfolg, hohe Bildung, Schutz vor antireligiöser Indoktrinierung, die den Darwinismus nicht als Theorie erklärt, sondern als zu glaubendes säkulares Dogma fordert.

Wenige Tage nach dem Urteil des EGHMR erhielt Familie Wunderlich einen Brief von einem deutschen Gericht, das einen erneuten Entzug der Kinder ankündigte. Wir sollten diese Familie nicht alleine lassen, sondern uns für sie einsetzen und an ihrer Seite stehen.

Wer die tapfere christliche Familie unterstützen will, kann das mit dieser Petition tun.

http://citizengo.org/de/pc/168932-unterstuetzen-sie-diese-familie-ihrem-kampf-um-ihre-erziehungsfreiheit?tc=gm

(einfach kopieren und in Ihren Browser eingeben)

 

Klaus Elmar Müller (kath. Sprecher ChrAfD SüdWest),     Angela Christin Kunder (BuVo ChrAfD)

Von DR. HANS PENNER

Sehr geehrte Frau Kramp-Karrenbauer,

Sie haben behauptet: „Die AfD ist eine Bedrohung für jüdisches Leben“. Diese Behauptung ist unwahr, was hinreichend begründet werden kann. Ich weise auf die Fakten hin:

1. Der Islam ist mit dem Grundgesetz unvereinbar. Der Islam stellt die Scharia über Menschenrechte und Grundgesetz. Der Islam fordert Körperstrafen (Sure 5:38) und Gewaltanwendung gegenüber Nichtmuslimen.

2. Der Islam verfolgt Christen. Der Christusglaube ist aus Sicht des Islams Blasphemie, die bestraft werden muß.

3. Der Islam ist eine Existenzbedrohung für die Juden. Mohammed ist das unabweisbare Vorbild aller Moslems. In Medina hatte Mohammed an einem Tag 600 bis 800 Juden des Stammes Banu Qurayza enthaupten lassen, weil sie sich der Zwangsislamisierung widersetzten. Heute streben islamische Staaten die Beseitigung Israels an. Moslems beschießen Israel mit Raketen. Viele israelische Juden wurden durch islamische Selbstmordattentäter ermordet.

4. Moslems bekämpfen Juden in Deutschland. In bestimmten Bezirken deutscher Städte können keine jüdischen Embleme gezeigt werden. Juden können dort keine Ladengeschäfte eröffnen. Jüdische Schüler müssen ihre Identität verbergen. Importe aus Israel werden boykottiert.

5. Antisemitische Bundesregierung. Steinmeier hat durch eine Kranzniederlegung einen mehrfachen Judenmörder geehrt, der Israel beseitigen wollte. Merkel lehnt die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels ab. Sie unterstützt die Bestrebungen, einen islamischen Staat zu gründen, der Israel beseitigen soll.

6. Hitler war vom Islam begeistert. Es gab zwei islamische Waffen-SS-Divisionen. Hitler arbeitete mit dem Islam in der Judenverfolgung zusammen.

7. Die AfD verteidigt als einzige Partei den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islams. „Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere Gesetze und gegen die jüdisch-christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, tritt die AfD klar entgegen… Der Islam gehört nicht zu Deutschland. In seiner Ausbreitung und in der Präsenz einer ständig wachsenden Zahl von Muslimen sieht die AfD eine große Gefahr für unseren Staat, unsere Gesellschaft und unsere Werteordnung“ (Grundsatzprogramm der AfD).

8. Die AfD unterstützt Israel. Die Regierungsparteien haben im Bundestag dagegen gestimmt, in der UNO stärker die Interessen Israels zu vertreten. Die AfD hat dafür gestimmt.
Eine islamkritische Partei kann niemals nationalsozialistisch sein. Ihre Antwort möchte ich ins Internet stellen unter fachinfo.eu/kramp.pdf. Wenn ich keine Antwort erhalte, fasse ich das als Bestätigung dafür auf, daß Sie keine Gegenargumente haben. Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens.

Mit besorgten Grüßen
Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Es wird ernst. Vor wenigen Tagen kündigte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) an, bis Ende 2019 einen Gesetzesentwurf über die Aufnahme von „Kinderrechten“ ins Grundgesetz vorzulegen. „Kinderrechte“, mit deren Hilfe das grundgesetzlich geschützte Elternrecht (Art. 6 GG) endlich neutralisiert werden könnte, sind ein uralter Traum der Linken. Wir werden diesem gefährlichen Projekt jetzt substantiell und öffentlich wirksam auf den Zahl fühlen und veranstalten dazu ein großes Symposium. Dazu lade ich Sie herzlich ein:

Symposium: »Elternrecht versus Staat: Wohin führen „Kinderrechte“ im Grundgesetz?«

Samstag, den 23. Februar 2019, von 11–18 Uhr in München (Die Tagungsadresse wird den Teilnehmern kurzfristig bekannt gegeben.)

Freuen Sie sich wieder auf hervorragende Referenten: Der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Jörg Benedict beleuchtet die Frage der Aufnahme von „Kinderrechten“ ins Grundgesetz – rückblickend, aktuell und hinsichtlich zukünftiger Auswirkungen. Der Philosoph Prof. Dr. Thomas Stark legt in seinem Vortrag dar, warum das Elternrecht unverhandelbares Naturrecht ist. Laurence Wilkinson von der Menschenrechtsorganisation „Alliance Defending Freedom International“ wird uns über aktuelle Fälle von Elternrechtsverletzungen in Europa berichten. Es folgt eine Podiumsdiskussion, geleitet von dem Journalisten Dr. Alexander Kissler: „Elternverantwortung heute – Lust oder Last?“

Alle Informationen zu den Vorträgen und Referenten sowie die Anmeldung finden Sie unter: www.elternrecht-kinderrechte.de

Neben den Vorträgen erwarten Sie Infostände, Büchertische und viele Gelegenheiten zu Gesprächen mit den Referenten und anderen Teilnehmern.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind sehr willkommen. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Das Symposium von Hedwig von Beverfoerde (Demo für Alle) wird in Kooperation mit der internationalen Petitionsplattform CitizenGO und unserem Medienpartner Die Tagespost veranstaltet.

Ein Anmeldeformular erhalten Sie unter:   www. demofueralle.de             Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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