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Christen in der AfD

Gratulation zu 35 Jahre „Junge Freiheit“ 

Die Christen in der AfD gratulieren zum 35-jährigen Jubiläum der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ recht herzlich. Die Junge Freiheit ist in Deutschland heute ein bedeutender Bestandteil der konservativen Willensbildung und wird allen politisch Interessierten wärmstens empfohlen. 

In der Sonderbeilage der Jubiläumsausgabe ist das Leitbild der Redaktion. Hier bekennt sich die Junge Freiheit im Bereich der Werte auch zur christlich geprägten Kultur, mit der Deutschland in säkularer Form untrennbar verwoben ist. 

Genau diese Art der säkularen Form des Glaubens als politisches Wertefundament deckt sich mit den Grundsätzen der Christen in der AfD. Religionsfreiheit für den einzelnen Bürger, aber als deutsches Volk ein klarer Konsens für Deutschland als Teil des jüdisch-christlich geprägten europäischen Abendlands. 

 

 

im „Kinder- und Jugendbericht 2020“ des Familienministeriums tickt eine Zeitbombe. Eine Bildungskatastrophe epischen Ausmaßes bahnt sich an. Unter dem Deckmäntelchen der „Demokratieförderung“ wird eine quasi sozialistische Umwälzung der Lehrpläne gefordert. Staatsbürgerkunde, wie in der NS- und DDR-Zeit Usus, soll den neuen Menschen formen. Das traditionelle Gesellschaftsmodell wird dabei verächtlich dargestellt, der Genderwahn forciert und Linkspopulismus zur Norm erklärt.

Prof. Dr. Hans-Peter Klein und Prof. Dr. Henrique Schneider zeigen in zwei detaillierten gutachterlichen Stellungnahmen auf, dass der „Kinder- und Jugendbericht 2020“ und seine Empfehlungen weder ein klares Bekenntnis zum Grundgesetz noch zu den darin festgelegten Grundrechten enthält.
 
Wir laden Sie hiermit ganz herzlich ein zur Teilnahme an einer Podiumsdiskussion zu diesem Thema mit Prof. Dr. Henrique Schneider, Dr. Götz Frömming, MdB, Sprecher der AfD-Fraktion für Bildung und Forschung, Martin Reichardt, MdB, Sprecher der AfD-Fraktion für Familien Politik, moderiert von Markus Gärtner, Journalist.

Termin: Dienstag, 22.6.21, 18:45 – 21:00 Uhr

Ort: Deutscher Bundestag, Sitzungsraum: 3.101, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Adele-Schreiber-Krieger-Str. 1, 10117 Berlin

Zutritt nur nach vorheriger Anmeldung bis 15. Juni 2021 an Sandra Wolter-Schurer per eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

 

Kardinal Müller kritisiert Rücktrittsgesuch von Kardinal Marx und die vielen Jasager rund um Papst Franziskus

Rom (kath.net) Kardinal Gerhard Müller, der emeritierte Präfekt der Glaubenskongregation, hat im Gespräch mit dem "Focus"  das Rücktrittsgesuch von Kardinal Reinhard Marx scharf kritisiert. Müller habe sich gewundert, dass man  die Entscheidung auf eine Theater-Bühne gezogen habe und dass das Gottesvolk zu einem Publikum umfunktioniert werde, das entweder Beifall klatschen oder Buh rufen solle. "Das widerspricht dem Sinn eines geistlichen Amtes für das Heil der Menschen", betonte der Kardinal, der auch die vielen Jasager rund um Franziskus kritisiere: "das ist offensichtlich, wer das nicht begreift, ist auf allen Hühneraugen blind."

Quelle:  kath.net

„Gläubige Katholiken wählen AfD!“ 

Offener Brief

Exzellenz Bischof Dr. Gerhard Feige,
sehr geehrter Herr Stephan Rether, 

ich schreibe Ihnen diesen Brief als katholischer Sprecher der Christen in der AfD-Nord und Referent für Bildung, Kultur und Wissenschaft der Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt. Grund für mein Schreiben sind die unzumutbaren Aussagen von Ihnen, Herr Rether, als Leiter des katholischen Büros in Sachsen-Anhalt, die in der MZ vom 3.06.2021 kurz vor der Wahl veröffentlicht wurden. 

Sie unterstellen, dass die AfD „eindeutig und mit voller Überzeugung dieses demokratische System gegen die Wand fahren“ wolle oder die Kirche „offensichtlich Teil des elitären Feindbilds der AfD“ sei. 

Als Katholik, der sich für Deutschland in der AfD einsetzt, weise ich diese Unterstellungen als falsch und verleumderisch zurück. Sie missbrauchen den Namen Gottes und legen falsches Zeugnis gegenüber Katholiken wie mich ab. Hier bedarf es einer Richtigstellung. 

„Gläubige Katholiken wählen AfD!“ 

Es gibt drei Hauptgründe, warum gläubige Katholiken und Christen anderer Bekenntnisse die AfD wählen. 

1. Patriotische Grundhaltung 

2. Christliches Menschen- und Familienbild 

3. Internationale Gesinnung und Völkerverständigung 

 Die patriotische Grundhaltung, die Vaterlandsliebe, resultiert aus dem vierten Gebot: Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt." (Ex 20,12) So lehrt es der Heilige Johannes Paul II. in seinem Buch „Erinnerung und Identität“. Das Volk als die Familie der Familien ist der natürliche Bezugspunkt, in der sich die Nächstenliebe über die Familie hinaus entwickeln kann. Der Patriotismus ist eine notwendige Tugend eines demokratischen Staatswesens. So lehrte es bereits Montesquieu im „Geist der Gesetze“. Die AfD ist das Korrektiv in einer volksfeindlichen Parteienlandschaft. Ohne Volk gibt es keine Demokratie. 

Die AfD steht für ein traditionelles und christliches Familienbild von Vater, Mutter und Kindern. Sie akzeptiert den Menschen als zweigeschlechtliches Wesen. Sexualität gehört zur Intimsphäre und wir wollen unsere Kinder vor einer übergriffigen und kinderverachtenden Sexualisierung durch die unwissenschaftliche Genderideologie schützen. 

Die AfD steht vernünftigerweise für den Erhalt des deutschen Volkes und des deutschen Nationalstaates. Sie befürwortet die internationale Zusammenarbeit auf allen Ebenen, sowohl privat als auch institutionell, sofern es im Einklang mit dem Gemeinwohl steht. Ohne Nationen kann es auch keine internationale Zusammenarbeit geben. Die AfD wendet sich deshalb zurecht gegen eine globalistische Agenda, die sich gegen die Existenz aller Völker richtet. 

Besonders wichtig ist mir die Zurückweisung des indirekt geäußerten Vorwurfs, die AfD sei anderen Völkern feindlich gesinnt und nicht weltoffen, nur, weil sie sich gegen eine illegale Masseneinwanderung ausspricht. 

Ende letzten Jahres hat mich die Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt als Referent für Bildung, Kultur und Wissenschaft eingestellt. Zuvor hatte mich Dr. Tillschneider per Mail angeschrieben und erinnerte sich an ein Treffen, wo wir uns kennengelernt hatten: „Sie sind doch der polnische Patriot“. Bei meinem Vorstellungsgespräch wurde ich vom Fraktionsvorsitzenden Kirchner mit „Dzien dobry“ begrüßt. Diese schwarze mediale Propaganda, die leider auch aus Kirchenkreisen gegen die AfD gepflegt wird, ist schlicht falsch und unmoralisch. 

Völkerverständigung geht nicht ohne Patriotismus und Nationalbewusstsein. Der Selbsthass der Linken ist die denkbar schlechteste Grundlage für Völkerverständigung. Deshalb wählen viele Deutsche mit ausländischer Herkunft die AfD und setzen sich wie ich aktiv für sie ein. Wir wollen, dass Deutschland bestehen bleibt, und zwar aus Selbstliebe und Liebe zu unserem Nächsten. 

Kirche ist KEIN Teil „des elitären Feindbildes der AfD“ 

Als Christ in der AfD kritisiere auch ich den Glaubensabfall eines Großteils der Bischöfe und ihrer Funktionäre. Diese Kritik ist begründet. Uns stört nicht das Elitäre, sondern das, wofür sich die vermeintlichen Eliten einsetzen. 

Sie Herr Bischof unterstützen in Sachsen-Anhalt eine antichristliche Agenda wie Multikulturalismus oder die unwissenschaftliche Gender- und LGBT-Ideologie. 

Sie haben den Landtagsabgeordneten der Grünen, Sebastian Striegel, in eine der bischöflichen Fachkommissionen berufen. Einen Politiker, der 2015 via Twitter öffentlich „Zuwanderung bis zum Volkstod“ forderte. Ist dies christlich? Was hat überhaupt ein Parteipolitiker der Grünen in einer bischöflichen Kommission zu suchen? Ist Ihnen nicht bekannt, dass sich diese Partei für freie Kindstötung im Mutterleib, Euthanasie und Sexualisierung von Kindern einsetzt? Ist dies mit Christentum und Demokratie vereinbar? 

Möge Ihnen dieser Brief als Anregung zur Selbstreflektion und zur Rückkehr zum Glauben an Jesus Christus und seiner Lehre dienen. Für ehrliche Gespräche ohne unbegründete Vorurteile stehe ich gerne zur Verfügung. 

Gottes Segen
Adam Golkontt
(kath. Sprecher ChrAfD-Nord) 

Hintergrund:

 

 

Liebe Freunde des Lebens,

 

Anfang Juni werden wir unsere laufende Petition an das EU-Parlament übergeben:

 

Zur Petition

 

Ich bin dankbar, wenn Sie uns vor dem unmittelbaren Abschluss unserer laufenden Initiative helfen, viele Unterschriften zu sammeln.

 

Deshalb verbreiten Sie bitte diese Aktion unter Freunden und Bekannten:

 

Jetzt Petition unterschreiben

 

Am 23. Juni 2021 wird im Europäischen Parlament die Entschließung für ein „Recht auf Abtreibung“ und gegen eine „Gewissensklausel“ für Ärzte, die sich weigern, an Abtreibungen teilzunehmen, diskutiert werden.

 

Der „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ (Verfahrensnummer 2020/2215(INI)) fordert:

 

  • „die Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, Hindernisse für legale Abtreibungen zu regulieren …“

 

  • „fordert die Mitgliedstaaten auf, ihre nationalen Rechtsvorschriften über Abtreibung zu überprüfen …, indem sichergestellt wird, dass eine Abtreibung auf Antrag einer Frau in der frühen Schwangerschaft rechtmäßig …“

 

Es geht also um die Verankerung eines „Rechts auf Abtreibung“ in der EU!

 

Wie despotisch die EU-Abtreibungslobby vorgeht, wird dadurch deutlich, dass Ärzte, Krankenschwestern und sonstiges Krankenhauspersonal zu Abtreibungen gezwungen werden sollen:

 

  • „Eines der problematischsten Hindernisse ist die Verweigerung der medizinischen Versorgung aufgrund persönlicher Überzeugungen, bei der medizinische Fachkräfte häufig keine Abtreibungen durchführen und sich auf ihre persönlichen Überzeugungen berufen.“

 

  • „In Zukunft sollte sie als Verweigerung der medizinischen Versorgung und nicht als sogenannte Verweigerung aus Gewissensgründen behandelt werden.“

 

Wir müssen gegen diesen Angriff auf das Leben Widerstand leisten: Bitte unterstützen Sie unsere Petition „Europa für das Leben“ mit Ihrer Unterschrift und durch Verbreiten:

 

Petition unterschreiben

 
 
 

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

 

Pilar Herzogin von Oldenburg

DVCK e.V.

 
 

PS: Anfang Juni werden wir unsere laufende Petition an das EU-Parlament übergeben:

Sie haben Fragen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!
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