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Christen in der AfD
Amy Coney Barrett ist US-Verfassungsrichterin! – Senat bestätigt die Kandidatin
 

Mit der Nominierung dieser Republikanerin steigen die Hoffnungen von US-Lebensschützern, dass das ungeborene Leben in den USA künftig möglicherweise wieder besser geschützt wird .

Washington DC. (kath.net/pl) Amy Coney Barret wird US-Verfassungsrichterin. Unmittelbar vor den Präsidentschaftswahlen (3. November) bestätigt der Senat die Kandidatin, die Wunschkandidatin des amtierenden Präsidenten Donald Trump ist. 52 republikanische Vertreter des Senats stimmten für sie, eine republikanische Stimme sowie 47 demokratische Vertreter stimmten gegen sie. Barret gilt als dezidiert prolife eingestellt und hat selbst sieben Kinder, darunter zwei adoptierte Kinder und ein Kind mit Downsyndrom. Mit dieser Nominierung steigen die Hoffnungen von US-Lebensschützern, dass das ungeborene Leben in den USA künftig möglicherweise wieder besser geschützt wird. Auch könnten mit ihrer Stimme möglicherweise die gleichgeschlechtlichen „Ehen“ wieder stärker eingeschränkt werden.

Mehr dazu auf kathtube:

US-Präsident Trump nimmt der neuen US-Verfassungsrichterin Amy Coney Barrett den Amtseid ab (engl.):

http://www.kathtube.com/player.php?id=50685

 

 

Auf brutale Weise wird ein Lehrer auf offener Strasse hingerichtet. Er wollte seinen Schülern beibringen, was Meinungsfreiheit ist. Der grausame Mord trifft mit der Schule einen Pfeiler der französischen Gesellschaft. Die Freiheit, seine Meinung zu sagen, zu kritisieren, zu ironisieren ist ein fundamentaler Wert der französischen Gesellschaft. Am Freitag wurde ein Lehrer auf brutale Weise getötet, weil er diese Freiheit lehrte.

Der 47-Jährige arbeitete in Conflans-Sainte-Honorine, nordwestlich von Paris. Er hatte in seinem Unterricht Mohammed-Karikaturen der Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» gezeigt. So wollte er seinen Schülern die Bedeutung der Meinungsfreiheit näherbringen. Als er sich auf dem Heimweg befand, griff ihn ein bewaffneter Mann auf offener Strasse an und schnitt ihm die Kehle durch.

Was ihn zu seiner abscheulichen Tat motiviert hatte, machte der 18-Jährige tschetschenischer Herkunft auf Twitter deutlich. Er habe einen «deiner Höllenhunde getötet, der es gewagt hat, Mohammed herabzusetzen», lautete die an Präsident Macron gerichtete Nachricht. In welcher Verbindung der Angreifer zu dem Lehrer stand und wie er von dessen Unterricht erfahren hatte, ist bis anhin unklar. Der Mord hat landesweit Entsetzen ausgelöst – und er hat daran erinnert, dass Frankreich den Kampf gegen Radikalisierung und islamistischen Terror noch lange nicht gewonnen hat.

Terroristische Bedrohung bleibt gross

Fast sechs Jahre nach dem Attentat auf «Charlie Hebdo» und fünf Jahre nach den Anschlägen auf den Konzertsaal Bataclan, auf Bars und Restaurants in Paris ist das Land ein weiteres Mal Opfer einer Terrorattacke geworden. Mehr als 250 Menschen mussten seit 2015 durch islamistisch motivierte Angriffe ihr Leben lassen. Die Bedrohung hat sich über die Jahre hinweg verändert, abgenommen hat sie nicht. Die Angreifer brauchen heute kein internationales Netzwerk und kein grosses Waffenarsenal, um Schaden anzurichten – sie schreiten mit Messern und Beilen zur Tat. Das haben die Ereignisse der letzten Wochen den Franzosen auf schmerzhafte Weise wieder bewusst gemacht.

Ende September attackierte ein aus Pakistan stammender Mann vor dem ehemaligen Redaktionsgebäude von «Charlie Hebdo» zwei Personen mit einem Metzgerbeil und verletzte sie schwer. Auch er nahm für seine Tat die Mohammed-Karikaturen zum Vorwand. «Charlie Hebdo» hatte die Bilder vor kurzem erneut veröffentlicht – anlässlich des Prozesses gegen die mutmasslichen Komplizen beim Anschlag auf die Redaktion. Die Zeitschrift setzte damit ein starkes Zeichen: Sie machte klar, dass sie sich nicht von ihrer Linie abbringen lasse. Nicht durch die erlebte Gewalt und auch nicht durch die anhaltenden Drohungen gegen ihre Mitglieder.

Toleranz lehren 

Die Karikaturen von «Charlie Hebdo» provozieren. Sie können schockieren. Man muss sie nicht gut finden. Aber man muss sie tolerieren. Das wollte der Lehrer aus Conflans-Sainte-Honorine seinen Schülern klarmachen. Dass er dies mit seinem Leben bezahlen musste, hat Frankreich erschüttert. Denn der Angriff richtet sich auch gegen die Schule, jene Institution, deren Aufgabe es ist, die Werte der Republik zu vermitteln.

Zu denken gibt die Frage, ob im jüngsten Fall selbst manche Eltern diese Werte hinter ihre religiösen Überzeugungen zurückstellten. Ein Vater ging besonders weit. Er protestierte heftig gegen die Unterrichtsmethode des Lehrers, erstattete Anzeige und stellte mehrere Videos ins Internet. Darin nannte er die Adresse der Schule, prangerte den Lehrer namentlich an – und machte ihn damit zur Zielscheibe.

«Islamistischen Separatismus» nennt Emmanuel Macron die Haltung eines kleinen, aber radikalen Teils der muslimischen Gemeinschaft, der die Werte der Mehrheitsgesellschaft ablehnt. Erst kürzlich hat der Präsident eine Strategie vorgestellt, die der beunruhigenden Entwicklung in manchen Quartieren gegensteuern und Radikalisierung verhindern soll. Nach mehr als drei Jahren im Amt hat Macron sich damit reichlich Zeit gelassen. Wie dringend die Angelegenheit ist, hat der jüngste Terrorakt wieder einmal gezeigt.

Quelle:  NZZ, CH

Liebe Freunde,

es ist offensichtlich, dass die Bundeskanzlerin und die Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD weiterhin die Familien schwächen, und Elternrechte aushebeln wollen, obwohl dies von den Abgeordneten nicht mitgetragen wird.

Deshalb geben sie keine Ruhe, obwohl der letzte von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) gestartete Vorstoß mit dem Ziel, besondere Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern, am Widerstand mehrerer Minister und etlicher Abgeordneter gescheitert war, hat der Koalitionsausschuss dieses Thema jetzt erneut auf die Agenda gesetzt.

Diese geplanten besonderen „Kinderrechte“ wären für Familien äußerst gefährlich, da sie dem Staat einen weitgehenden Zugriff auf die Kinder ermöglichen. 

Wir dürfen dieser Bestrebung nicht schweigend zusehen, sondern müssen unsere Proteste dagegen vielmehr verdoppeln, damit auch dieser Vorstoß abgelehnt werden wird – Link zur Petition:

https://citizengo.org/de/fm/182275-haende-weg-vom-grundgesetz-kinderrechte-sind-gefaehrlich

Besondere „Kinderrechte“ sind völlig überflüssig, denn:

  1. Das Grundgesetz weist keine Schutzlücke für Kinder auf. Kinder sind bereits Träger aller Grundrechte. Und: Bereits heute muss dem Kindeswohl in allen Gesetzgebungsverfahren Vorrang gewährt werden.
  2. Eine Grundgesetzänderung würde nichts Konkretes zur Verbesserung der Lebenssituation von Kindern beitragen oder sie vor Armut, Missbrauch oder mangelnder Bildung schützen. Diese Verbesserung kann nur über die Straf- oder Sozialgesetzgebung geschehen.
  3. Die UN-Kinderrechtskonvention verlangt keine Aufnahme von „Kinderrechten“ in eine Verfassung. In Deutschland gilt die Konvention seit 1992 als Bundesgesetz, was für ihre Umsetzung vollkommen ausreicht.
  4. Vor allem jedoch: „Kinderrechte“ würden das Erziehungsrecht der Eltern im Grundgesetz aushebeln. Das im Grundgesetz klug und ausgewogen formulierte Verhältnis zwischen Eltern, Kinder und Staat würde gestört, wie bereits die juristischen Stellungnahmen von 2013 sowie 2016 und das brandneue CDU-interne Gutachten des Bundesarbeitskreises Christlich-Demokratischer Juristen (BACDJ) umfassend darlegen. 
  5. Mit „Kinderrechten“ im Grundgesetz  könnte sich der Staat problemlos an Stelle der Eltern zum Anwalt der Kindesinteressen erheben, den Gesetzestext nach eigenem Belieben interpretieren und so auch gegen den Willen der Eltern in das Familienleben eingreifen. Unter dem Vorwand, Kindern zu helfen, könnten staatliche Stellen Kinder und Eltern gegeneinander ausspielen und die gefährliche „Lufthoheit über den Kinderbetten“ vollenden. 

Wenn mindestens ein Drittel der Bundestagsabgeordneten gegen die Verankerung besonderer „Kinderrechte“ im Grundgesetz stimmt, kann dieses gefährliche Gesetzesvorhaben verhindert werden.

Deshalb ist es wichtig, möglichst viele Bundestagsabgeordnete dafür zu gewinnen, dass sie die geplante Grundgesetzänderung ablehnen.

Bitte unterzeichnen Sie jetzt die von Demo für Alle bei uns gestartete Petition, damit wir mit einer möglichst hohen Zahl an Unterzeichnern so viele Bundestagsabgeordnete wie möglich dazu bringen können, gegen diesen Vorstoß zur Zerstörung der Familien zu stimmen.

Wie gefährlich es ist, dem Staat einen Zugriff in die Familien und auf die Kinder zu ermöglichen, zeigt die Situation in den nordeuropäischen Ländern: vor allem in Norwegen werden von der staatlichen Kinder“schutz“behörde Barnevernet Woche für Woche grundlos und mit absurden Begründungen Kinder aus ihren Elternhäusern entführt und in staatliche Obhut genommen. In vielen Fällen werden die Kinder, wenn sie erst einmal in staatlicher Obhut sind, selbst dann nicht an ihre Eltern zurückgegeben, wenn sich herausstellt, dass sie den Eltern grundlos abgenommen worden sind.

Um solchen Zuständen vorzubeugen, haben sich das  Aktionsbündnis für Ehe & Familie - Demo Für Alle - und  CitizenGO zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit zehntausenden aktiven Bürgern wie Ihnen und mir die Verankerung besonderer „Kinderrechte“ im Grundgesetz zu verhindern und dafür auf unserer Plattform die Petition "Hände weg vom Grundgesetz – 'Kinderrechte' sind gefährlich!“ gestartet.

Jetzt liegt es an Ihnen, diese durch Ihre Unterstützung erfolgreich zu machen:

Zögern Sie nicht, unterzeichnen Sie jetzt die Petition! Und vergessen Sie nicht, diese mit Freunden und Bekannten zu teilen, sobald Sie unterzeichnet haben.

Ihre Kinder und Enkel, und die Kinder und Enkel Ihrer Verwandten, Freunde und Bekannten werden Ihnen Ihren Einsatz für die Stärkung der Familien, und die Verhinderung des gefährlichen Gesetzes zur Verankerung besonderer Kinderrechte im Grundgesetz danken!

Eduard Pröls und das gesamte Team von CitizenGO

 

Weitere Informationen:

Protokoll des Koalitionsausschusses vom 25. August 2020 (TOP 7):
https://www.wiwo.de/downloads/26128368/5/ergebnis-koalitionsausschuss.pdf

Lambrecht rechnet mit schneller Einigung auf Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz (Presse Portal):
https://www.presseportal.de/pm/30621/4702473

 

 


CitizenGO ist eine Gemeinschaft aktiver Bürger, die sich dafür einsetzen, dass das menschliche Leben, die Familie und unsere Freiheit weltweit geachtet werden. Mitglieder von CitizenGO leben in fast jeder Nation dieser Welt. Unser Team ist ist über 16 Länder in 5 Kontinenten verteilt und arbeitet in 12 Sprachen. Finden Sie hier mehr über CitizenGO heraus oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.

Liebe Mitglieder, Fördermitglieder und Freunde der ChrAfD und JAfD (Juden in der AfD),
  
wir dürfen Sie hiermit auf eine Veranstaltung der AfD mit einem engagierten Mitglied der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Dr. Andras Varga, hinweisen. Wir freuen uns sehr darüber, dass es der AfD gelingt, auswärtige Referenten aus der jüdischen Gemeinschaft zu Auftritten bei sich zu bewegen. Ebenso sehr freut es uns, dass sich an dieser Veranstaltung unser JAfD-Vorstandsmitglied Emanuel Bernhard Krauskopf beteiligen wird.
Bei dieser Gelegenheit dürfen wir im Übrigen Herrn Jörg Kühne (MdL Sachen und ev. Sprecher ChrAfD Mitteldeutschland) sowie Herrn Volker Münz (MdB und religionspolitischer Sprecher unserer Bundestagsfraktion) für die Ermöglichung dieser Veranstaltung herzlich danken.
Die Einladung nachfolgend. Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung vonnöten ist.
Chag Sukkot Sameach!
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
Für den JAfD Vorstand 

Artur Abramovych 
KV Bamberg 
Stellv. Vorsitzender JAfD 
mob. +4915126219738 


https://j-afd.org/ 

https://twitter.com/InJAfD 

https://www.facebook.com/JudeninderAfD/ 
  
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
wir laden Sie herzlich zu einer gemeinsamen Veranstaltung zum Thema
 
 „Zivilisationsbruch - Die Verfolgung von Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland und Europa“
 
nach Berlin ein. 
 
Die Veranstalter, die Bundesvereinigung Juden in der AfD (JAfD), die Regionalverbände Nordost und Mitte der Christen in der AfD (ChrAfD)  sowie die Arbeitsgemeinschaft Religionspolitik der AfD- Bundestagsfraktion, wollen mit dieser Veranstaltung an die vor 75 Jahren mit dem Zusammenbruch der NS- Herrschaft beendete Verfolgung und Vernichtung von Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland und Europa erinnern.
 
Wir hören einen Augenzeugenbericht eines Überlebenden aus Ungarn. Dr. Andras Varga, der heute in Berlin lebt,  teilt seine unfassbaren Kindheitserinnerungender Jahre 1944 und 1945 mit uns, und ist bereit Fragen der Gäste zu beantworten.
 
Ablauf: 
 
Begrüßung / Grußworte
 
Referat: Dr. Andras Varga (Berlin) 
 
Diskussion: Durch den Abend führen Emanuel Bernhard Krauskopf (JAfD) und Wolfgang Madai (ChrAfD).
 
Schlusswort und Dank 
 
Ort: Eingang Wilhelmstraße 68, 11017 Berlin, Saal 1.228, Jakob-Kaiser-Haus. Wir bitten um Anmeldung bis zum 28.10.2020 unter Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
 
Beginn der Veranstaltung: 17:00 Uhr.
 
Im Anschluss der Veranstaltung wollen wir im gemeinsamen Beisammensein mit angeregten Gesprächen den Tag bei Imbiss und Getränken ausklingen lassen. 
 
Bitte beachten Sie die Hygieneregelungen, die aktuell in Räumen des Deutschen Bundestages gelten. Einlass kann nur mit Legitimation (Name, Vorname, Geburtsdatum) gewährt werden. Ein Ausweisdokument ist bitte mitzubringen.
 
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
 
Bundesvereinigung der Juden in der AfD (JAfD)
Regionalverbände Nordost und Mitte der Christen in der AfD (ChrAfD)
Arbeitsgemeinschaft Religionspolitik der AfD-Bundestagsfraktion
 

Deutsche Fake-Katholiken: Uns ist die AfD zu christlich!

Seit sich für die AfD die ersten Erfolge bei Wahlen einstellten, kriselt es zwischen den beiden großen christlichen Kirchen und der einzigen wirklichen Oppositionspartei Deutschlands. Zweifellos haben auch einige Mandatsträger der Partei mit unbedachten Äußerungen zur „Klimaverschlechterung“ beigetragen. Hauptsächlich aber ging die öffentlich kundgemachte Aversion von Klerus und Räte-Funktionären aus. Die aktuelle Unvereinbarkeitserklärung der „Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands“ (kfd) bedeutet deshalb keine neue Eskalationsstufe. Sie ist nur ein weiteres sichtbares Symptom für eine zur Staatskirche verkommende Institution.

Nicht jeder AfDler ist Christ und erst recht wählt nicht jeder Christ die AfD (Schön wärs!). Und dennoch lassen sich nahezu alle Mitglieder der Partei wie auch ihre Wähler und Sympathisanten vom christlichen Menschenbild und vom Naturrecht leiten. Für viele Bischöfe, Priester, hauptamtliche Mitarbeiter und ehrenamtliche Funktionsträger besonders der römisch-katholischen Kirche ist das ein Gräuel.

Denn sie basteln sich – beginnend mit dem „neuen Pfingsten“ des II. Vatikanischen Konzils bis hinauf zum aktuell installierten „Synodalen Weg“ – eine eigene Kirche. „Gott weiß auch nicht alles und Jesus hat manches unbedachte Wort gesagt, das wir Heutigen kaum mehr verstehen können. Deshalb die vielen Kirchenaustritte! Wir müssen jetzt diese unbedachten Worte Christi einfangen und auch die Fehler korrigieren, die im finsteren Mittelalter und zur Nazizeit gemacht wurden!“ hörte ich neulich einen westfälischen Dechanten sagen.

AfD: Schutz des Lebens von Anfang an

Für die von Simone de Beauvoir inspirierten „modernen Frauen“ ist so etwas selbstverständlich ein absolutes Unding. Die Mehrheit der kfd, Maria 2.0 und zumindest des weiblichen Teils von „Wir sind Kirche“ steht voll und ganz auf der Seite der radikalen Feministin, die das „dritte Geschlecht“ propagierte und im Mann nichts weiter sah als einen Samenspender (Erzeuger).

Die „Mama, Papa, Kind“-Familie war ihr und ist den meisten Wortführerinnen in der Kirche eine dringend zu überwindende unflexible Struktur. Und überhaupt: Die Reduktion der Frau aufs „Mutter sein“ ist aus Sicht dieser Fake-Katholikinnen eine Diskriminierung der Weiblichkeit. Deshalb hasst man in diesen Kreisen die AfD und alle konservativen Katholiken. Stattdessen liegt die Mehrheit voll auf der Seite der grünlackierten Maoisten, der Linkspartei (SED 2.0) und den Jusos.

Wir sind alle Apostelinnen… oder so!

„Frau und Mutter“ hieß bisher die monatliche Publikation der kfd. Da „Frau“ bekanntlich nur ein soziales Konstrukt ist und „Mutter“ eine diskriminierende Reduzierung, wird die Zeitschrift ab jetzt „Junia“ heißen. „Junias“ ist der Name eines von Paulus im Römerbrief erwähnten Mannes, der dem erweiterten Kreis um die Apostel zugerechnet wird. Spätere Abschriften und vor allem die moderne Exegese machten aus Junias eine Junia, um die feministische These zu stützen, dass auch Frauen von Beginn an Zugang zu Weiheämtern verdient hätten und federführend in Gemeinden tätig waren.

Abtreibung ein Menschenrecht

Abtreibung müsse ohne Beratungsschein legalisiert werden, auf jeden Fall solle dieser auch von kirchlichen Stellen automatisch ausgestellt werden, fordern die meisten Fake-Katholikinnen. Papa, Papa, Sohn und Mama, Mama, Tochter sind auch von Gott gewollte Familienbilder. Und wenn Oma und Opa lang genug gelebt haben, sollte man ihnen auch einen Freitod ermöglichen bzw. gar empfehlen. All das wird immer wieder in Publikationen katholischer Frauen-Organisationen und von Wortführern der innerkirchlichen Räterepublik (ZdK, Diözesanräte, Pfarreiräte) propagiert. Von den Bischöfen hört man keinen Widerspruch. Die AfD steht für all das nicht. Sie ist somit der natürliche Feind aller innerkirchlichen sozialistischen Vorfeldorganisationen und der fünften Kolonne.

So ist es nur konsequent, dass die kfd nur noch Frauen in ihrem Verein dulden will, die den Ohren der Funktionärinnen schmeicheln. Würden Linkspartei, Grüne oder die SED 2.0 jeweils Deutschland ganz allein regieren können, gäbe es Opposition ja auch nur noch außerhalb der „Volksgemeinschaft“, die man seit neuestem „Zivilgesellschaft“ nennt, um die nationalsozialistische und kommunistische Idee, die dahinter steht, zu verschleiern. Wer also in Zukunft als AfD-Mitglied enttarnt wird, fliegt aus der Gemeinschaft. Ebenso gibt es mittlerweile interne Kommunikation von der Bundesebene in die Gliederungen, verstärkt auf nationalistische, gender- oder klimawandel-kritische und islamfeindliche Äußerungen zu achten und mit den betroffenen Frauen dann ein klärendes Gespräch zu suchen.

Bischöfe und Priester betonen Islamfeindlichkeit der AfD

Aber nicht nur bei den nach Häresie riechenden Damen in der eher deutsch- als römisch-katholischen Kirche ist der Kampf gegen die AfD und die öffentliche Diskreditierung von Kirchenmitgliedern, die sich nicht gleichschalten lassen wollen, voll entbrannt. In der KAB und bei Kolping gibt es ähnliche Bestrebungen. Manche Bischöfe denken darüber nach, in die Wahlordnungen für Pfarreiräte und Kirchenvorstände hineinschreiben zu lassen, dass AfD-Mitglieder nicht kandidieren dürfen. Dies zeigt nicht nur, dass viele deutsche Bischöfe mit Kommunisten und Sozialisten an der Spitze eines Gremiums keinerlei Probleme hätten, sondern vor allem, dass sie in der AfD eine Gefahr für innerkirchliche Gleichschaltungs-Bestrebungen sehen.

Wer islamkritisch argumentiert oder gar die Christenverfolgung anprangert, wer die „Ehe für alle“ als Schritt auf dem Weg zur vollständigen Zerstörung der Keimzelle der Gesellschaft – der Familie – betrachtet, ist Feind des deutschen Christus. Deutscher Christus sage ich, denn im Land der Reformation basteln sich überdurchschnittliche viele Theologen und Laien, die sich wie Priester gerieren, ihr ganz eigenes Kirchen- und Christusbild. Wenn sie von „Weltkirche“ reden, meinen sie die DBK als den Nabel eben dieser Institution. Vor Jahrhunderten gab es in der Tat den Pakt zwischen Staat und einer gesellschaftlich starken Kirche: Halt Du sie dumm, ich halt sie arm. Dieses Bündnis schien allerdings mit dem Siegeszug der Demokratie im 20. Jahrhundert beendet.

Kirche dient nur noch „dem Kaiser“!

Zumindest in Deutschland mit seiner von der jeweiligen Bundesregierung finanziell massiv abhängigen Kirche, einigen anderen Industriestaaten des Westens und dem sozialistischen Teil Südamerikas scheint dieses Bündnis wieder aufzuleben. „Halt Du sie dumm!“ funktioniert allerdings nur ohne öffentlich wahrnehmbare Opposition. Das ist der Hauptgrund, warum Kirche die AfD so massiv bekämpft. Die Nazi-Keule ist nur vorgeschoben. Die Kirche will ihren Beitrag leisten, um die politische Religion der Merkelianer und der Europäischen Kommission zu etablieren.

In einem noch zu schaffenden europäischen Zentralstaat hofft sie dann auf eine Führungsrolle im „Rat der Religionen“. Denn den meisten Bischöfen und Priestern sind mittlerweile alle Religionen gleich viel wert. Ob Christus oder Mohammed, Buddha oder Baal: Hauptsache, die Leute glauben an irgendetwas und folgen in ihren Religionsgemeinschaften der politischen Oberreligion.

Denn – und davon bin ich fest überzeugt – die Mehrheit des Episkopats und Klerus hat den Glauben an so ziemlich alles verloren: An einen Gott der lenkt! An die Auferstehung, vor allem aber an die Wahrheit des Evangeliums. Sie glaubt nur noch an die Bank, „denn die zahlt aus in bar“, wie schon Marius Müller-Westernhagen zu singen wusste!

Orginalbeitrag: www.philosophia-perennis.com,  

Autor: Michael van Laack

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