­
Christen in der AfD

Mein Name ist Bernd Laub und ich bin 57 Jahre alt.

Ich bin seit 35 Jahren verheiratet, wir haben vier Kinder und ein süßes Enkelkind.

Nach einer Laufbahn im gehobenen Dienst der Finanzverwaltung Baden-Württemberg und einer Zusatzausbildung in Informatik zog es mich zu Beginn der 90-er Jahre in die freie Wirtschaft in die Schweiz. Dort habe ich mich beruflich vom Software-Entwickler zum Projektleiter, Quality Manager und IT Business Consultant weiterentwickelt. Ich konnte Erfahrungen sammeln in der Bankenbranche, in Telekommunikationsunternehmen und der Pharmaindustrie. Heute arbeite ich in der pharmazeutischen Industrie in Basel.

Ende der 90-er Jahre bis 2012 war ich Mitglied des Vorstands, später des Aufsichtsrats einer christlichen Schule in Freiburg. Die Schule hat sich in dieser Zeit vom einer notleidenden Kleinschule zu einer prosperierenden Bildungseinrichtung in Freiburg weiterentwickelt. Für diese Aufgabe habe ich mich bei der Evangelischen Hochschule weitergebildet und diese abgeschlossen mit einem Masterabschluss in Sozialmanagement. Heute bin ich Mitglied im Trägerverein der Schule.

Ende 2015 bin ich bei der Berichterstattung zum Syrien-Krieg über den Begriff „gemäßigte Rebellen“ gestolpert. Zunächst habe ich diese Rhetorik bedenkenlos hingenommen, bis jemand in den sozialen Medien fragte: „Was sind eigentlich gemäßigte Rebellen?“. Hier wurde mir bewusst, wie wir von den Medien und der Politik der etablierten Parteien in die Irre geführt werden. Nach mehreren Monaten intensiver Recherche über die AfD bin ich der Partei im Frühjahr 2016 beigetreten und gleichzeitig auch den Christen in der AfD. Beides gehört meines Erachtens zusammen, denn die AfD kann nur dann gute Politik machen, wenn die Fundamente (Grundkonzepte) stimmen. Und diese sind für mich eben christliche Fundamente. Dazu gehören Glaube, Hoffnung und Liebe, aber auch Heiligkeit, Gesetz und Strafe. Kurz gesagt: Menschen werden immer ernten, was sie säen.

Besonders am Herzen liegen mir eine Korrektur der Abtreibungspolitik hin zu einer Politik für das Leben sowie einer Politik, die aufhört mit den Experimenten der Alt-68’er. Politik muss den Menschen und hier insbesondere der jungen Generation wieder mehr Orientierung nach konservativen Grundsätzen geben. Der Glaube kann da ein großes Hilfsmittel sein, jeder Mensch sollte diese Hilfe jedoch freiwillig aus eigener Überzeugung in Anspruch nehmen. Zwang jeglicher Art ist hier völlig ausgeschlossen. Da es diese Freiheit im Islam nicht gibt und sie daher im Kern einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht entspricht, sollte deren Glaubensausübung streng überwacht und begrenzt werden. Der Islam gehört somit nicht zu Deutschland, sondern stellt vielmehr eine große Gefahr für das freiheitliche Leben in unserem Land dar.

Seit Herbst 2016 bin ich im Vorstand des AfD KV Freiburg und Vorstandsmitglied im Regionalverband Süd der Christen in der AfD, seit Frühjahr 2019 Schriftführer im Bundesvorstand.

Über Ihre Kontaktaufnahme würde ich mich sehr freuen.

 

 

Sie haben Fragen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!
­