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Christen in der AfD

Mein Name ist Hardi Helmut Schumny, ich bin 60 Jahre alt (Jahrgang 1959), Diplom-Betriebswirt (FH) und römisch-katholisch. Ich bin seit 1986 verheiratet, wir haben drei Kinder und seit kurzem ein Enkelkind.

Im April 2013 bin ich in die AfD eingetreten. Vorher war ich noch nie in einer Partei, musste also die "Spielregeln" des Parteibetriebes, wie so viele andere auch, erst einmal lernen. Unser gemeinsamer Erfolg zeigt aber, dass das uns allen wohl ganz gut gelungen ist.

Schon kurz nach der Gründung der AfD hatten sich auch die ersten christlichen Parteimitglieder zusammengefunden. In Baden-Württemberg wurde der "Pforzheimer Kreis" gegründet und eine Grundsatzerklärung erarbeitet, auf deren Basis wir politisch Einfluss nehmen wollten. Der Erfolg hat uns schon damals überrascht. Es war uns innerhalb kurzer Zeit gelungen, uns zu einem "Markenzeichen" der AfD zu entwickeln. Es freut mich noch heute, als Gründungsmitglied meinen bescheidenen Beitrag hierzu geleistet zu haben.

Es ist auch kein Zufall, dass der "Pforzheimer Kreis" die Gründung der ChrAfD massgeblich beeinflusst hat. In der Anfangsphase der ChrAfD waren sechs von zehn Vorstandsmitgliedern ehemalige "Pforzheimer" und mit der in Baden-Württemberg erworbenen Erfahrung im politischen Geschäft konnte umgehend mit dem bundesweiten Aufbau von tragfähigen Strukturen begonnen werden. ChrAfD kann heute als Erfolgsgeschichte angesehen werden. Ohne Gottes Segen wäre dies sicherlich nicht möglich gewesen.

Im Vorstand von ChrAfD bin ich für die Finanzen zuständig. Das entspricht meinem Berufsbild und meine geschätzten Vorstandskollegen sind, so glaube ich wenigstens, ganz froh, dass sich jemand dieser wenig beliebten, aber eben notwendigen Arbeit angenommen hat.

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