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Christen in der AfD

Seit Jahrzehnten wiederholen Befürworter der Abtreibung die selben Argumente, die längst widerlegt sind. Im Folgenden eine Auseinandersetzung mit einigen der stereotypen Behauptungen:


- Immer schon wurde sehr viel abgetrieben. Die Legalisierung erhöht die Zahl der Abtreibungen nicht.

Das ist eine kühne Behauptung. Es gibt keine verlässlichen Zahlen über Abtreibungen in früheren Jahren. Abtreibungsbefürworter haben allerdings – wider besseres Wissen – von Anfang an mit grob übertriebenen Zahlen argumentiert. „Wir haben von Anfang an gelogen,“ berichtete Bernhard Nathanson, bekehrter Abtreibungsarzt, prominenter Kämpfer für die Freigabe der Abtreibung in den USA. Die Erfahrung hat überall gezeigt, dass nach Freigabe der Abtreibung deren Zahl in die Höhe schnellt. Weltweit werden täglich rund 140.000 Kinder im Mutterleib getötet. Das könnte ohne Kooperation des „Gesundheitssystems“ nicht funktionieren.


- Frauen dürfen über ihren eigenen Körper verfügen.

Abtreibung betrifft zwei Personen: die Mutter, vor allem aber das Kind. Dieses ist auch im Mutterleib schon unzweifelhaft ein eigenes Menschenwesen – und kein Organ der Mutter. Es hat einen genetischen Code, der sich von dem der Mutter unterscheidet. Die Fingerabdrücke sind verschieden, die Blutgruppe kann eine andere sein. Für die Wissenschaft ist es klar: Bei der Schwangerschaft hat man es ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle mit zwei Menschen zu tun. Abtreibungsbefürworter vermeiden um jeden Preis, das Wort Kind. Sie sprechen von Embryo, Fötus, befruchteter Eizelle. Was aber tatsächlich gefordert wird, ist ein Recht zur Kindestötung. Das Wort Abtreibung verbirgt, was eigentlich geschieht.


- Wie man zur Abtreibung steht hängt von der privaten, religiösen Meinung ab.

Dem gläubigen Menschen sollte klar sein, dass jeder Mensch Ebenbild Gottes und somit unbedingt liebenswert ist. Allgemein aber geht es um die Frage, wer leben darf. Die UNO-Erklärung der Menschenrechte spricht da eine klare Sprache: „Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“ (Art. 3) Und dass das ungeborene Kind ein Mensch ist, steht wissenschaftlich außer Zweifel.


- Abtreibung ist nur eine weitere Methode der Verhütung.

Nein. Verhütung wird eingesetzt, um Sexualakte unfruchtbar zu machen, um zu verhindern, dass ein Kind gezeugt wird. Abtreibung hingegen tötet einen Menschen, dessen Leben bereits begonnen hat.

- Für unerwünschte Kinder ist es besser, nicht geboren zu werden.

 Über die Hälfte aller Schwangerschaften sind unerwartet und viele Kinder daher anfangs unerwünscht. Ihre Annahme ist vielfach ein Entwicklungsprozess, der mit der Schwangerschaft beginnt. Anfänglich nicht gewünschte Kinder werden meist mit genau so viel Liebe angenommen wie die sogenannten Wunschkinder. Eine zunächst unerwünschte Schwangerschaft bedeutet also nicht auch schon ein nach der Geburt unerwünschtes Baby. Sollte die Ablehnung des Kindes jedoch auch nach dessen Geburt fortbestehen, kann dieses zur Adoption freigegeben werden. Es gibt genügend kinderlose Paare, die sich danach sehnen, ein Neugeborenes zu adoptieren. Das Maß unserer Menschlichkeit besteht nicht darin, dass wir keine Unerwünschten unter uns haben, sondern darin, wie wir mit ihnen umgehen.


- Bei Vergewaltigung darf man jedenfalls abtreiben.

Die sexuelle Begegnung, der das Kind entstammt, mag – wie eben bei Vergewaltigung – eine Katastrophe gewesen sein. Aber das Leben, das Gott schenkt , ist niemals eine Katastrophe. Gott irrt sich dabei nicht etwa. Er liebt jedes Kind – auch das lieblos gezeugte. Das Trauma einer Vergewaltigung wird durch eine Abtreibung nicht geheilt. Einem Trauma wird vielmehr ein weiteres hinzugefügt. Und wer kann ausschließen, dass die nach einer Vergewaltigung schwanger gewordene Frau ihr Kind trotz allem lieben wird?


- Für ein behindertes Kind ist es besser, dass es abgetrieben als geboren wird.

Kein Leben hat eine weltliche Erfolgsgarantie. Die Annahme, behinderte Menschen würden sich des Lebens weniger erfreuen als „normale", ist falsch. Eltern von Down-Syndrom Kinder berichten immer wieder, wie fröhlich die meisten von ihnen sind. Niemand hat außerdem das Recht, einem geistig, seelisch oder körperlich Kranken jedweden Alters das Leben zu nehmen, auch nicht dem Kind im Mutterleib.


- Bis zur zwölften Woche ist das Gebilde im Mutterleib noch gar kein wirkliches Kind.

Wissenschaftlich ist das längst widerlegt. So beginnt zum Beispiel ab dem 21. Tag (dritte Woche) das Herz zu schlagen. In der neunte Woche sind alle wesentlichen Organe angelegt und bis zur zwölften sogar voll funktionsfähig. Geschlecht und Fingernägel sind erkennbar. Geschmack und Tastsind sind ausgeprägt.


- Nunmehr ist Abtreibung eben legal, also auch zulässig.

Vor 2000 Jahren durften Eltern im Römischen Reich ihre Kinder nach der Geburt töten. Das war legal. Vor 150 Jahren hatten die Weißen in den Vereinigten Staaten das Recht, Sklaven wie Vieh zu kaufen und zu verkaufen. Das war auch legal. Im Dritten Reich war die Ausmerzung von Juden und Zigeunern legal. Nicht alles, was legal ist, ist menschenwürdig. Außerdem: Abtreibung ist nicht legal. Sie wird nur nicht bestraft unter gewissen Bedingungen.


- Der Embryo spürt bei der Abtreibung ohnedies nichts.

Das Kind hat Todesangst und Schmerzen, wenn ihm das Leben genommen wird. Bereits am 28. Tag, also nach vier Wochen, existiert der Trigeminusnerv. In der sechsten Woche sind in den Händen feine Nervenenden nachweisbar. Bei Abtreibungen schnellt der Puls des Kindes auf 200 in dem Augenblick, da der Eingriff erfolgt. Der Film ,,Der stumme Schrei“ zeigt durch Ultraschallaufnahmen, welche Tragödie sich bei der Abtreibung im Mutterleib abspielt: In einem verzweifelten, aber vergeblichen Kampf versucht das Kind, den todbringenden Instrumenten auszuweichen, im Todeskampf öffnet es seinen Mund zu einem stummen Schrei. Übrigens darf man auch sonst Menschen, die gerade nichts spüren (etwa bei Ohnmacht) nicht töten.


- Ich lasse mich von der Kirche nicht bevormunden und entscheide nach meinem Gewissen.

Bei dem Gebot: „Du sollst nicht töten“ handelt es sich um ein Gebot Gottes. Ihm entspricht das Naturrecht des Menschen auf Leben, das in der Menschenrechts­erklärung festgeschrieben ist. Es ist Aufgabe der Kirche, den Menschen diese Grundvoraussetzung für das Zusammenleben zu allen Zeiten in Erinnerung zu rufen.


- Frauen müssen selbst bestimmen können, ob sie sich für oder gegen ihr Kind entscheiden.

Ob Eltern einem Kind Leben schenken sollen, ist durchaus eine Frage, die sich verantwortete Elternschaft vor Gott stellen darf. Diese Überlegungen müssen aber vor der Zeugung angestellt werden und nicht, wenn das Kind schon unterwegs ist. Sobald es lebt, hat es das unbedingte Recht zu leben. Über das Leben eines anderen zu verfügen, zu entscheiden, ob er getötet werden soll oder nicht, ist nicht Selbst-, sondern Fremdbestimmung.


- Wir dürfen nicht strafen.

Lassen wir das Argument zunächst gelten. Den Christen ist Strafe kein Anliegen an sich. Nur, wenn das Leben, das höchs­te Rechtsgut, nicht mittels Strafe unter Schutz gestellt wird, ist eigentlich auch kein anderes Gut mehr schützenswert. Dann müsste konsequenterweise jegliche Form von Strafe unterbleiben. Wer würde dieses Argument aufrechterhalten in einer Zeit, in der Rechtsbrüche ganz allgemein zunehmen. In allen anderen Bereichen (Raub, Tierquälerei, Verkehrsrowdytum ... ) wird nach strengerer Bestrafung gerufen. Was gilt nun?


- Eine verzweifelte Frau darf man von der Abtreibung nicht abhalten, sie wäre sonst in ihrer Freiheit eingeschränkt.

Niemand verwirklicht seine Freiheit dadurch, dass er in einer Krisensituation überstürzt etwas tut, wozu ihn Angst, Druck von anderen, Verzweiflung, Einsamkeit, Not usw. drängen. Hilfe kann nicht darin bestehen, jemanden seiner Bedrängnis zu überlassen – obwohl das für alle anderen die einfachste Lösung ist. Vielmehr sollte man alles tun, um der Bedrängten zu der Entscheidung zu verhelfen, die sie im Nachhinein nicht unglücklich machen, die sie nicht bereuen wird. Wie sehr das zutrifft, siehe Seite:

Originalartikel:
http://kath.net/news/69800

 

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.  Joh. 3,16

 

Schon früher haben sich die Menschen immer neu auf Weihnachten gefreut und haben dieses christliche Fest mit schönen und inhaltsreichen Liedern besungen.

So gibt es unter den verschiedenen Weihnachtsliedern ein ganz spezielles Lied mit biblischen Aussagen. Die ersten zwei Strophen wurden im 16. Jahrhundert und die dritte Strophe im 19. Jahrhundert gedichtet. Der Titel des Liedes lautet „Es ist ein Ros entsprungen“. Ich möchte Ihnen, liebe Leser, die wichtigen Aussagen der einzelnen Strophen näherbringen:

1. Es ist ein Ros entsprungen, aus einer Wurzel zart,
wie uns die Alten sungen von Jesse kam die Art
und hat ein Blümlein bracht, mitten im kalten Winter
wohl zu der halben Nacht.

Im Propheten Jesaja 11,1 lesen wir „und es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamme Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen.“ In dieser prophetischen Aussage ist vom Kommen des Welterlösers Jesus Christus die Rede, welcher vom biblischen Stammbaum von Isai zeugt.

2. Das Blümlein, das ich meine, davon Jesaja sagt,
hat uns gebracht alleine, Marie, die reine Magd;
aus Gottes ewgem Rat, hat sie ein Kind geboren,
welches uns selig macht.

Dazu lesen wir im Buch Jesaja 7,14b, „siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel.“ Weiter in Lukas 2,7 „und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe“.

3. Das Blümelein so kleine, das duftet uns so süss;
mit seinem hellen Scheine, vertreibt’s die Finsternis.
Wahr Mensch und wahrer Gott, hilft uns aus allem Leide,
rettet von Sünd und Tod.

Jesus Christus, der hier in dieser Liedstrophe als „Wahr’ Mensch und wahrer Gott“ genannt wird, kam an Weihnachten auf diese Erde, um uns Menschen in unseren Nöten zu helfen.

Weiter singen wir, „hilft uns aus allem Leide, rettet von Sünd und Tod.“ Wenn wir im Neuen Testament der Bibel lesen, können wir feststellen, dass Gott selber einen wunderbaren Plan gefasst hat, um uns Menschen zu retten, wie wir dies im Johannes-Evangelium nachlesen können „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Welch’ ein großes Wunder! Jesus Christus, der Sohn Gottes, kam auf diese Erde, ist am Kreuz für unsere Sünden gestorben, damit Sie und ich durch den Glauben gerettet werden können.

 In diesem Sinne wünschen wir Euch Allen
ein gesegnetes Weihnachtsfest
und
ein frohes neues Jahr 2020

Danke  für Euer Vertrauen, für Eure Unterstützung
und Eure Zuversicht!

Der Bundesvorstand der ChrAfD
Joachim Kuhs, Ulrich Oehme, Volker Münz, Dr. Michael Adam,

Bernd Laub, Hardi Schumny, Angela Christin Kunder,
Andreas Friedrich, Klaus Sydow, Alfred Schmitt

 Text und Bild: Angela Christin Kunder

 


Der Schweizer Dichter Max Frisch hat in seiner Parabel vom "Andorranischen Juden" antisemitische Vorurteile entlarvt.
In "Biedermann und die Brandstifter" wirft er dem deutschen "biederen" Bürger vor, aus schlechtem sozialen Gewissen
in den 1930er Jahren die Nazis, also die Brandstifter, ins Haus gelassen zu haben. Frisch verortet die Nazis im Prekariat.

In Anlehnung an dieses Theaterstück nannte der bayerische Innenminister Herrmann (CSU) die AfD und Björn Höcke
"Brandstifter" des Attentatsversuches auf die Synagoge in Halle und der beiden Morde vom 9. Oktober 2019.

Schlechtes deutsches Gewissen und Brandstifter hereinlassen - dieses Gleichnis mag vielleicht zum "Refugees Welcome" passen.
Auf den leider fortlebenden und mörderisch aufgeflackerten deutschen Antisemitismus passt es nicht.
Die AfD beherbergt eine betont jüdische Gruppierung, die "Juden in der AfD", und steht entschieden für den Staat Israel ein.
Und weder die AfD als Ganzes noch Björn Höcke haben sich antisemitisch geäußert oder gar zur Gewalt gegen Juden aufgerufen.
Der bisswütige CSU-Minister wünscht sich das aber für die bevorstehende Landtagswahl in Thüringen.

Joachim Herrmann, Mitglied einer "christlich" firmierenden Partei, hat das 8. Gebote verletzt, mit dem Gott befiehlt:
"Du sollst kein falsch Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten!"



Klaus Elmar Müller,  Kath. Sprecher ChrAfD SW

 

 

EU-Abgeordneter Joachim Kuhs (AfD): »Die israelfeindliche Politik der EU und UNO muss aufhören«

Der EU-Abgeordnete Joachim Kuhs fordert ein Ende der israelfeindlichen Politik der EU und UNO. Kuhs hat im August mit einer Delegation der »Juden in der AfD« Judäa und Samaria besucht und sprach dort mit dem bekannten israelischen YouTuber Avi Abelow.

»Am Jahresende wird es wie jedes Jahr wieder eine Flut von Israel-feindlichen Resolutionen und Verurteilungen in der UNO geben, und Israel wird 20 Mal so oft verurteilt werden wie jedes andere Land, auch die schlimmsten Verbrecher gegen die Menschrechte. Die deutsche Bundesregierung wird wie jedes Jahr zu allem Ja und Amen sagen. Gleichzeitig wird ausgerechnet bei der Feier zum Gedenken der Reichspogromnacht vom 9.11. in Berlin Israel als Besatzer dämonisiert. Diese israelfeindliche Politik muss aufhören«, so Kuhs zum Deutschland Kurier.

»Nicht mit ›Kauft nicht bei Juden‹-Etikett Fakten schaffen!«

Am heutigen Dienstag wird der Europäische Gerichtshof in einem Grundsatzurteil u. U. eine Ausweisung von Produkten aus Judäa und Samaria in Europa verpflichtend machen und damit zum Boykott solcher Produkte beitragen. Kuhs hat im August u. a. die Tura Winzerei und die Universität von Ariel in Samaria besucht und die Boykotte verurteilt. »Der Status der umstrittenen Gebiete im Westjordanland, das biblische Judäa und Samaria, ist noch zu klären. Derweil leisten fleißige Menschen, Juden und Araber, wertvolle Arbeit, das Land Israel aufzubauen. Diese Boykotte schaden hauptsächlich den arabischen Arbeitern und Angestellten, die dadurch ihre Jobs verlieren, wie im Fall der Verlegung der SodaStream-Fabrik. Es ist nicht die Aufgabe der EU oder der Bundesregierung, mit einem ›Kauft nicht bei Juden‹-Etikett Fakten zu schaffen.«

Die Bundesregierung mische sich allzu gerne in die internen Angelegenheiten Israels ein, so Kuhs. »Am 5.11. hat der Oberste Gerichtshof in Israel die Ausweisung des Landeschefs von Human Rights Watch, Omar Shakir, beschlossen, einem notorischen Israelfeind und Unterstützer der BDS-Kampagne (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen). Obwohl die deutschen Regierungsparteien nach einem Antrag der AfD im Mai die BDS-Bewegung verurteilt haben, hat die Menschenrechtsbeauftragte des Auswärtigen Amtes, Bärbel Kofler, für Shakir das Wort ergriffen und sich in die israelische Rechtsprechung eingemischt. Die Bundesregierung muss sich entscheiden, ob sie nun die Boykott-Kampagne unterstützt oder nicht«, so Kuhs.

Außenminister Maas (SPD) unterstützt Hamas-nahe Organisation

Ein weiteres Beispiel für die »alltägliche Israelfeindlichkeit« der UNO, EU und Bundesregierung sei die Unterstützung des Hamas-nahen, korruptionsgeplagten Flüchtlingshilfswerks UNRWA, so Kuhs. »Während die USA, die Schweiz, die Niederlande, Belgien und Neuseeland die Finanzierung der Terror-nahen UNRWA eingestellt haben, hat Heiko Maas (SPD) die Beiträge des deutschen Steuerzahlers für die antisemitische UNRWA auf 173,2 Millionen Euro mehr als verdoppelt, wie meine Kollegin Beatrix von Storch herausgefunden hat«, so Kuhs. Nach einem dramatischen Korruptionsskandal (der Deutschland Kurier berichtete) musste UNRWA-Chef Pierre Krähenbühl am 7.11. zurücktreten.

Am 14.8. sprach Joachim Kuhs in Jerusalem mit dem bekannten israelischen YouTuber Avi Abelow, und versprach in dem jetzt veröffentlichten Video Aufklärung in Brüssel: »Die EU bezahlt jedes Jahr über 400 Millionen Euro an die palästinensische Autonomiebehörde, die damit den Terror finanziert. Ich werde mich dafür einsetzen, diese Finanzierung aufzuklären«, so Kuhs, Mitglied im Haushaltsausschuss des EU-Parlaments. Das in den Medien kolportierte Bild der »unterdrückten Palästinenser« sei nicht richtig, sagte Kuhs, »vielmehr unterdrückt die EU die Israelis«. Er habe in Judäa und Samaria die Paläste der Palästinenserführung gesehen, die eklatante Beweise für Korruption lieferten. »Die EU-Finanzierung für Palästina ist sehr intransparent. Es gehen Gelder an Terroristen, zum Schaden Israels. Dem werden wir nachgehen.«

Altparteien blockieren pro-Israel-Anträge der AfD

Die einzige Unterdrückung, die er in Israel erlebt habe, sei die von Juden gewesen, so Kuhs: »Wir waren mit Juden in Samaria unterwegs, aber in die Autonomiegebiete dürfen sie nicht hineinfahren. Die einzige Apartheid, die es hier gibt, ist die gegen Juden.« Abelow fragte ihn nach den Vorwürfen, die pro-Israel-Politik der AfD sei nur ein »Feigenblatt«. »Wenn dem so wäre, dann wäre ich nicht hier«, lachte Kuhs. »Ich habe diese Reise schließlich privat bezahlt. Das hat mir die EU nicht finanziert.« Die Regierungsparteien würden im Bundestag gegen die pro-Israel-Anträge der AfD stimmen und gleichzeitig mit dem Finger auf die AfD zeigen, so Kuhs. Der FDP-Bundesvorstand hat jetzt ein Verbot der libanesischen Hisbollah gefordert, obwohl die FDP im Juni gegen den entsprechenden AfD-Antrag im Bundestag gestimmt hat.

Die Finanzierung der palästinensischen Autonomiebehörde durch die EU sei völlig intransparent, so Kuhs, der langjähriger Rechnungsprüfer ist. »Die EU-Gelder an die palästinensische Autonomiebehörde werden im Haushalt gar nicht ausgewiesen«, so Kuhs. »Zuerst muss man also herausfinden, wie viel Geld an wen fließt. In einem zweiten Schritt werden wir versuchen, die Geldströme an schädliche Projekte zu beenden.«

Hier das Interview mit Avi Abelow (auf Englisch).

Joachim Kuhs: »Die Araber müssen lernen, mit Juden zu leben, anstatt sich abzuspalten«

Link zum Originalartikel:

https://www.deutschland-kurier.org/eu-abgeordneter-joachim-kuhs-afd-die-israelfeindliche-politik-der-eu-und-uno-muss-aufhoeren/


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Joachim Kuhs: AfD-Bundesvorstand begrüßt den Marsch für das Leben

 

Am Samstag gehen in Berlin erneut Tausende Bürger für das Recht ungeborener Kinder und für Lebensschutz auf die Straße. Dazu erklärt Joachim Kuhs, Vorsitzender der Christen in der AfD und AfD-Bundesvorstandsmitglied:

„Selbstverständlich sind wir Christen in der AfD auch in diesem Jahr wieder dabei, wenn Tausende Menschen beim Marsch für das Leben in Berlin für das Recht ungeborener Kinder und für mehr Lebensschutz auf die Straße gehen.

Ich bin sehr dankbar, dass sich mehrere Bischöfe der katholischen Kirche und der SELK an dem jährlichen Marsch beteiligen. Wir geben damit Menschen eine Stimme, die sich nicht selbst wehren und zu Wort melden können.

Der Bundesvorstand der AfD begrüßt diesen Einsatz für die Schwächsten der Gesellschaft nachdrücklich.“

 

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